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	<title>Weiterbildung für Fern &#38; Elearning</title>
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	<description>von Florian Müller</description>
	<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 15:00:19 +0000</pubDate>
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		<title>Virtuelle Universität - Ademy Elearning Business School</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 15:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hecon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft &amp; Business]]></category>

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In den meisten Fällen werden nur ein Computer und eine Internetverbindung benötigt. Durch diese Verbindung können die Studenten auf die virtuelle Universität www.ademy.li zugreifen und dann dasselbe tun wie andere Studenten: Vorlesungen besuchen, Aufgaben lösen, Fallstudien diskutieren, Tests schreiben, Fragen stellen, usw. Gleichermaßen kommunizieren sie über das Internet. So können sie selbst entscheiden, wann und [...]]]></description>
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<div class="divTitreArticle">In den meisten Fällen werden nur ein Computer und eine Internetverbindung benötigt. Durch diese Verbindung können die Studenten auf die virtuelle Universität <a href="http://www.ademy.li/">www.ademy.li</a> zugreifen und dann dasselbe tun wie andere Studenten: Vorlesungen besuchen, Aufgaben lösen, Fallstudien diskutieren, Tests schreiben, Fragen stellen, usw. Gleichermaßen kommunizieren sie über das Internet. So können sie selbst entscheiden, wann und wie schnell bzw. langsam sie lernen wollen.</div>
<div class="contenuArticle">
<p>Vorteile der Ademy Elearning Business School</p>
<p>Das Studium an der Ademy Elearning Business School ist etwas für Leute, die Technologie mögen. Virtuelle Lehrgänge sind am besten geeignet für Leute, die Flexibilität schätzen. &#8220;Study anywhere at any time&#8221;. Studenten, die Voll- oder Teilzeitbasis arbeiten können beispielsweise am Abend oder am Wochenende lernen, ohne zu bestimmten Unterrichtszeiten auf dem Campus präsent sein zu müssen.</p>
<p>Lehrgänge der IT Abteilung</p>
<p>CompTIA-Zertifizierungen<br />
CompTIA A+ - CompTIA Techniker A+<br />
CompTIA Inet Plus|CompTIA i-Net+ - CompTIA Internettechnik Internet+<br />
CompTIA Network Plus|CompTIA Network+ - CompTIA Netzwerktechniker Network+<br />
CompTIA Server Plus|CompTIA Server+ - CompTIA Servertechniker Server+<br />
CompTIA Security Plus|CompTIA Security+</p>
<p>Microsoft-Zertifizierungen<br />
MCP - Microsoft Certified Professional<br />
MCAD - Microsoft Certified Application Developer<br />
MCDBA - Microsoft Certified Database Administrator<br />
MCDST - Microsoft Certified Desktop Support Technician<br />
MCSA - Microsoft Certified Systems Administrator<br />
MCSD - Microsoft Certified Solution Developer<br />
MCSE - Microsoft Certified Systems Engineer<br />
MCT - Microsoft Certified Trainer<br />
MSS - Microsoft Sales Specialist<br />
MCTS - Microsoft Certified Technology Specialist<br />
MCITP - Microsoft Certified IT Professional<br />
MCPD - Microsoft Certified Professional Developer</p>
<p>Oracle-Zertifizierung<br />
Die folgenden Zertifizierungsstufen werden für unterschiedliche Job-Profile angeboten:<br />
OCA - Oracle Certified Associate<br />
OCP - Oracle Certified Professional<br />
OCM - Oracle Certified Master<br />
Job-Profile:<br />
Oracle 9i / 10g Datenbankadministrator<br />
Anwendungsentwickler PL/SQL / Forms<br />
Web-Administrator<br />
Daneben gibt es verschiedene E-Business- und Siebel-Zertifikate.<br />
Project Management Institute PMI (PMBOK)-Zertifizierungen<br />
CAPM - Certified Associate in Project Management<br />
PMP - Project Management Professional<br />
PgMP - Program Management Professional</p>
<p>SAP-Anwender-Zertifizierungen<br />
FL - SAP Foundation Level (Grundlagen)<br />
FI - Finance (SAP Buchhaltungszertifizierung)<br />
FIK - SAP Kreditoren-Buchhaltung<br />
FID - SAP Debitoren-Buchhaltung<br />
MM - SAP Materialwirtschaft<br />
WM - Warehouse Management (Lagerwirtschaft)<br />
SDA - Sales and Distribution (Verkauf)<br />
SDV - Sales and Delivery (Versand)<br />
PP - Production Planning (Produktionsplanung)<br />
CO - Controlling<br />
HR - Human Ressource (Personalverwaltung und -Verrechnung)<br />
Vorsicht auf Beraterniveau gibt es eine eigene Schiene von SAP Zertifizierungen!</p>
<p>Sicherheits-Zertifizierungen<br />
CompTIA Security+<br />
CCSP - Cisco Certified Security Professional<br />
CCIE: Security<br />
MCSA: Security (veraltet)<br />
MCSE: Security (veraltet<br />
SSCP - Systems Security Certified Practitioner</p>
<p>Ihre Academy <a href="http://www.ademy.li/">www.ademy.li</a></p>
</div>
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		<title>Elearning und die Methoden - Ademy Elearning Business School</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 14:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hecon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft &amp; Business]]></category>

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Unter E-Learning http://www.ademy.li (auch eLearning, englisch electronic learning – elektronisch unterstütztes Lernen), auch E-Lernen genannt, werden – nach einer Definition von Michael Kerres – alle Formen von Lernen verstanden, bei denen digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen. Für E-Learning finden sich als Synonyme auch [...]]]></description>
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<div class="divTitreArticle">Unter E-Learning <a href="http://www.ademy.li/">http://www.ademy.li</a> (auch eLearning, englisch electronic learning – elektronisch unterstütztes Lernen), auch E-Lernen genannt, werden – nach einer Definition von Michael Kerres – alle Formen von Lernen verstanden, bei denen digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen. Für E-Learning finden sich als Synonyme auch Begriffe wie Online-Lernen, Telelernen, Computer Based Training, multimediales Lernen, Open and Distance Learning, computergestütztes Lernen u. a.</div>
<div class="contenuArticle">
<p>Web- und Computerbasierte Trainingsanwendungen <a href="http://www.ademy.li/">http://www.ademy.li</a><br />
Der Ausdruck CBT (Computer Based Training) bezeichnet Lernprogramme (Lernsoftware), die vom Lernenden zeitlich und räumlich flexibel genutzt werden können und bei dem die Lernenden nicht in direktem Kontakt mit dem Lehrenden und anderen Lernenden stehen. Diese Programme können multimediale Lerninhalte (wie z. B. Animationen oder Videodokumente) beinhalten und werden meist auf CD-ROM oder DVD vertrieben. Beim CBT handelt es sich um eine in erster Linie nichttutorielle Form des E-Learning, bei dem das Selbststudium im Vordergrund steht und die Kommunikation, wenn überhaupt, auf asynchrone Weise erfolgt. CBT existiert bereits seit den 80er-Jahren. Für ältere computerunterstützte Lernsysteme existieren auch eine Vielzahl anderer Bezeichnungen. Bspw. sind das CAT (Computer Aided Teaching), CAI (Computer Aided Instruction bzw. Computer Assisted Instruction), CBI (Computer Based Instruction), CAL (Computer Aided Learning bzw. Computer Assisted Learning), CUL (Computerunterstütztes Lernen), CUU (Computerunterstützter Unterricht bzw. Computerunterstützte Unterweisung), CBL (Computer Based Learning/Computerbasiertes Lernen), CBE (Computer Based Education), CGU (Computergestützter Unterricht), RGU (Rechnergestützter Unterricht) oder CUIV Computerunterstütztes interaktives Video. Andere im Deutschen häufige Bezeichnungen sind die Begriffe Courseware oder Teachware. Den grundlegenden Baustein netzbasierter Lernangebote bildet das so genannte WBT (Web Based Training) – eine Weiterentwicklung des CBT. Hierbei werden Lerneinheiten nicht auf einem Datenträger verbreitet, sondern von einem Webserver online mittels des Internets oder eines Intranets abgerufen. Die Einbettung ins Netz bietet vielfältige weiterführende Möglichkeiten der Kommunikation und Interaktion des Lernenden mit dem Dozenten/Tutor bzw. seinen Mitlernern. So können Mails, News, Chats und Diskussionsforen mit dem WBT verknüpft und Audio- und Videosignale live gestreamt werden.</p>
<p>Simulationen <a href="http://www.ademy.li/">http://www.ademy.li</a><br />
Simulationen sind Modelle, welche bedeutsame Eigenschaften der Realwelt abzubilden versuchen, um Lernenden durch freies oder gezieltes Experimentieren oder Beobachten Wissen über strukturelle oder funktionale Eigenschaften des Originals zu vermitteln. Komplizierte Sachverhalte und Prozesse der Wirklichkeit können so vereinfacht und auf das Wesentliche reduziert dargestellt werden. Ganzer Text wikipedia und <a href="http://www.ademy.li/">www.ademy.li</a></p>
</div>
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		<title>Teamfähigkeit in der Praxis</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 14:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hecon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft &amp; Business]]></category>

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Teamfähigkeit


Als Teamfähigkeit wird die Handlungskompetenz innerhalb der Personalwirtschaft und im Sport bezeichnet, sich einer Gruppe anderer Menschen anzuschließen. Sie wird in Bezug auf die Soziale Kompetenz eines Mitarbeiters bzw. Spielers ausgedrückt. Eine formelhafte soziologische oder personalwirtschaftliche Definition des Begriffes existiert nicht, dennoch zählt das Kriterium der Teamfähigkeit häufig zu den wesentlichen Entscheidungskriterien bei Stellenbesetzungen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="divTitreArticle"><span style="font-size: 8pt;">Teamfähigkeit</span></div>
<div class="contenuArticle">
<div id="jump-to-nav">
<h3 id="siteSub"><span style="font-size: 8pt;">Als <strong>Teamfähigkeit</strong> wird die Handlungskompetenz innerhalb der Personalwirtschaft und im Sport bezeichnet, sich einer Gruppe anderer Menschen anzuschließen. Sie wird in Bezug auf die Soziale Kompetenz eines Mitarbeiters bzw. Spielers ausgedrückt. Eine formelhafte soziologische oder personalwirtschaftliche Definition des Begriffes existiert nicht, dennoch zählt das Kriterium der Teamfähigkeit häufig zu den wesentlichen Entscheidungskriterien bei Stellenbesetzungen in Unternehmen. Unter Teamfähigkeit versteht man die Fähigkeit mit anderen zusammen sozial zu agieren und sich und sein Können im Sinne einer Gruppenaufgabe optimal einzubringen. Dies erfordert sowohl personale als auch interpersonale Fertigkeiten.</span></h3>
</div>
<p><a id="Elemente_der_Teamf.C3.A4higkeit" name="Elemente_der_Teamf.C3.A4higkeit"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Elemente der Teamfähigkeit</span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Persönliche</span> <span style="font-size: 8pt;">Schlüsselqualifikationen</span> <span style="font-size: 8pt;">in arbeitsteiligen Organisationseinheiten sind:</span></p>
<div>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Empathie</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Engagement</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Menschenkenntnis</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Kritikfähigkeit</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Selbstdisziplin</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Toleranz</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Sprachkompetenz</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Kooperation</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Kommunikationsfähigkeit</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Emotionale Intelligenz</span></li>
</ul>
</div>
<p><span style="font-size: 8pt;">Im Bereich der</span> <span style="font-size: 8pt;">Führungsqualitäten</span><span style="font-size: 8pt;">:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Verantwortung</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Durchsetzungsvermögen</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Flexibilität</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Konsequenz</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Vorbildfunktion</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Selbstbewusstsein</span></li>
</ul>
<p><a id="Teamf.C3.A4higkeit_als_Teil_der_Sozialkompetenz" name="Teamf.C3.A4higkeit_als_Teil_der_Sozialkompetenz"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Teamfähigkeit als Teil der Sozialkompetenz</span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Teamfähigkeit ist eine von vielen Qualifikationen, die als</span> <span style="font-size: 8pt;">Sozialkompetenz</span> <span style="font-size: 8pt;">bezeichnet wird. Dazu gehören Kooperationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, mitmenschliche Sensibilität, Rücksichtnahme, Konfliktfähigkeit und Empathie. Zur Teamfähigkeit gehört aber auch Reflexionen über Normen, Ideale, Ideen, Gesetze, Regeln, Verbote, Gebote, Prinzipien, Erwartungen, Empfindungen [, d.h.] über psychologische, pädagogische, politische Probleme wird also gesprochen.</span></p>
<p><a id="Teamf.C3.A4higkeit_in_Schule_und_Ausbildung" name="Teamf.C3.A4higkeit_in_Schule_und_Ausbildung"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Teamfähigkeit in der Ausbildung <a href="http://www.ademy.li/">www.ademy.li</a></span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Der Schulalltag ist ebenfalls vom Begriff der Teamfähigkeit geprägt. Damit ist die Ausbildung, die die Kinder erhalten, nicht organischer Teil der Gesellschaft, in der sie leben werden. Es wird daher als wichtiger Teil der Ausbildung betrachtet, Fähigkeiten wie Teamfähigkeit schon in der Schule durch Teamarbeit zu vermitteln, denn erst in der Zusammenarbeit an einer gemeinsamen Sache entwickeln sich soziale Beziehungen. Lernen kann man somit als einen sozialen Prozess verstehen, der durch kollaboratives Lernen zustande kommt. Diese Entwicklung wird zusätzlich durch Teamarbeit gefördert, denn Teamarbeit beinhaltet Werte wie z.B. gut zuzuhören, auf die Gesichtspunkte einzugehen, das Recht zu Kritik einzuräumen, die Interessen und Erfolge anderer anzuerkennen usw. Bereits <em>Maria Montessori</em>, eine bekannte Reformpädagogin, hat in einem Vortrag über Kinder gesagt, dass das soziale Gefühl sowie das gegenseitige Verhältnis zwischen Mensch und Mensch sich durch die Übung entwickelt. Das heißt, personale Tugenden wie Selbstentfaltung, Ich-Kompetenz, Belastbarkeit, Rücksichtnahme, Durchsetzungsvermögen, Friedensbereitschaft und Gerechtigkeit lernt, trainiert und wendet der Schüler in der Arbeit im Team an. In der Schule wird oft in Gruppen gearbeitet, was als soziale Form dazugehört. Vor allem im Schulsport wird das gemeinschaftliche Spielen geübt und gefördert. Beim sog. Gruppen- und Partnerunterricht werden bei den Kleingruppen bzw. Partnern Aufgaben zu selbstständiger Erledigung zugewiesen. In den skandinavischen Ländern besteht ab dem 2. Lebensjahr ein flächendeckendes Bildungssystem, wobei die sozialen Kompetenzen schon früh im Vordergrund stehen. Seit den schlechten Ergebnissen der PISA-Studien steht die frühkindliche Bildung in Deutschland wieder vermehrt im Mittelpunkt. Man möchte weg vom gegenwärtigen Konzept einer Erziehungseinrichtung hin zu einer frühen Bildungsstätte. Die Kleinkinder sollen somit auf die Schule vorbereitet werden und ebenfalls einen erfolgreichen Start für einen lebenslangen Lernprozess erhalten, wozu eben auch soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit gehören.</span></p>
<p><a id="Anpassungsf.C3.A4higkeit" name="Anpassungsf.C3.A4higkeit"></a></p>
<p> </p>
<p><a id="Teamdesign_.2F_Teambuilding" name="Teamdesign_.2F_Teambuilding"></a></p>
<p><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Teamdesign / Teambuilding</span></span><span style="font-size: 8pt;">Die Feststellung der Teamfähigkeit im Arbeitskontext ist eine Aufgabe der</span> <span style="font-size: 8pt;">Eignungsdiagnostik</span> <span style="font-size: 8pt;">bzw. der Testspiele im</span> <span style="font-size: 8pt;">Sport</span><span style="font-size: 8pt;">. Die nach personalwirtschaftlichen Kriterien oder sportlichen Voraussetzungen getroffenen Entscheidungen können zur Zusammenstellung von Teams verwendet werden. Dieses sog. <em>Teamdesign bzw. Teambuilding</em> stellt also nicht die Anpassungsfähigkeit des Einzelnen in den Mittelpunkt, sondern fügt</span> <span style="font-size: 8pt;">dominante</span><span style="font-size: 8pt;">,</span> <span style="font-size: 8pt;">initiative</span><span style="font-size: 8pt;">,</span> <span style="font-size: 8pt;">stetige</span> <span style="font-size: 8pt;">und</span> <span style="font-size: 8pt;">gewissenhafte</span> <span style="font-size: 8pt;">Ressourcen</span> <span style="font-size: 8pt;">zu einer optimal funktionierenden operativen Einheit (Team) zusammen. Ganzer Text finden Sie unter wikipedia oder für Ausbildungen in Marketing, Psychologie, Coaching, Management, Training, Motivation, Verkauf, Erwachsenenbildung, Leadership, Teamfähigkeit, Führung, Coaching, Sozialkompetenz <a href="http://www.ademy.li/">www.ademy.li</a></span></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Sales-Coaching an der Ademy Elearning Business School</title>
		<link>http://weiterbildung.unternehmerweb.at/?p=59</link>
		<comments>http://weiterbildung.unternehmerweb.at/?p=59#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 14:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hecon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft &amp; Business]]></category>

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		<description><![CDATA[

Als Sales-Coaching an der Ademy Elearning Business School www.ademy.li werden Personalentwicklungsmaßnahmen mit hohem sozial explorativem Anteil bezeichnet, in denen mit größerem Selbsterfahrungsanteil gearbeitet wird als in reinen Trainingsmaßnahmen. Häufig on the job, manchmal aber auch unter Laborbedingungen wird hierbei vor allem versucht die Persönlichkeit und das Fachwissen des Verkäufers an den Vorgaben des Marketings, insbesondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="divTitreArticle"><span style="font-size: 8pt;">Als <strong>Sales-Coaching</strong> an der Ademy Elearning Business School <a href="http://www.ademy.li/">www.ademy.li</a> werden</span> <span style="font-size: 8pt;">Personalentwicklungsmaßnahmen</span> <span style="font-size: 8pt;">mit hohem</span> <span style="font-size: 8pt;">sozial explorativem</span> <span style="font-size: 8pt;">Anteil bezeichnet, in denen mit größerem Selbsterfahrungsanteil gearbeitet wird als in reinen Trainingsmaßnahmen. Häufig</span> <span style="font-size: 8pt;">on the job</span><span style="font-size: 8pt;">, manchmal aber auch unter</span> <span style="font-size: 8pt;">Laborbedingungen</span> <span style="font-size: 8pt;">wird hierbei vor allem versucht die</span> <span style="font-size: 8pt;">Persönlichkeit</span> <span style="font-size: 8pt;">und das Fachwissen des Verkäufers an den Vorgaben des</span> <span style="font-size: 8pt;">Marketings</span><span style="font-size: 8pt;">, insbesondere des</span> <span style="font-size: 8pt;">Corporate Behaviour</span> <span style="font-size: 8pt;">und der tatsächlichen</span> <span style="font-size: 8pt;">Corporate Communication</span> <span style="font-size: 8pt;">auszurichten.</span></div>
<div class="contenuArticle">
<p><a id="Definitionen_und_Abgrenzungen" name="Definitionen_und_Abgrenzungen"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Definitionen und Abgrenzungen</span><br />
</span><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline"><br />
Sales-Coaching <a href="http://www.ademy.li/">www.ademy.li</a></span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Im Gegensatz zu Verkaufs- und Feldtraining ist Sales-Coaching ein Beratungsarrangement, in dem die Beratungsnehmer mit Hilfe eines Coaches Herausforderungen des Verkaufs in der Gesamtheit reflektieren. Gegenüber reinen Trainingsmaßnahmen unterscheiden sich Coachingmaßnahmen durch das Fehlen von</span> <span style="font-size: 8pt;">Frontalunterricht</span> <span style="font-size: 8pt;">und häufigen Einsatz sog.</span> <span style="font-size: 8pt;">Peer Groups</span> <span style="font-size: 8pt;">(2 Personen im Rollenspiel oder im realen Betrieb mit einem sensibel handelnden Beobachter). Hierbei werden alle angesprochenen Mitarbeiter des Verkaufsprozesses einbezogen, wie beispielsweise</span> <span style="font-size: 8pt;">Key-Account-Management</span><span style="font-size: 8pt;">,</span> <span style="font-size: 8pt;">Sales-Team</span> <span style="font-size: 8pt;">und die zuständige Leitung. Das Coaching im</span> <span style="font-size: 8pt;">Vertrieb</span> <span style="font-size: 8pt;">ist hierbei eine Funktion der zeitgleichen</span> <span style="font-size: 8pt;">Unternehmensberatung</span> <span style="font-size: 8pt;">und Mitarbeiterqualifizierung. Sie wird auch häufig einfach Praxis-Anleitung oder Projekt-Beratung genannt.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Sales-Coaching ist Beratung und Training gleichzeitig. Es bezieht ausdrücklich die Strukturen und Rahmenbedingungen des Unternehmens und des Marktes mit ein. Beim Sales-Coaching ist der Sales-Coach dem Erfolg verpflichtet. Deshalb wird in einer Unterscheidung zum Classroom-Training und Training on the job die vereinbarte Zielerreichung unmittelbar am Verkaufs- bzw. Beratungserfolg in der Praxis gemessen. Konsequenterweise ist eine häufige Honorarform für diese Dienstleistung erfolgsorientiert (engl. <em>Pay-for-Performance</em>). Die Besonderheit ist, dass beim Sales-Coaching an einem konkreten Projekt - meistens an einer anspruchsvollen (Neu-)Kundenakquise - gearbeitet wird, die gleichzeitig auch Gegenstand der Erfolgsmessung ist.</span></p>
<p><a id="Verkaufstraining" name="Verkaufstraining"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Verkaufstraining</span></span></h3>
<p><span style="font-size: 8pt;">Trainings unter Laborbedingungen sind i.d.R. grundlegende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, die in Seminarform am Standort des Unternehmens oder extern, auf jeden Fall arbeitsplatzfern durchgeführt werden. Der Zeitumfang reicht hierbei von stundenweisen Einweisungen bis zu wochenweisen Ausbildungsmaßnahmen. Die meisten Trainings haben heute (Stand 2007) eine Dauer zwischen einem und drei Tagen. Inhaltlich werden Theorie und Praxis miteinander verwoben. Gearbeitet und trainiert wird häufig an</span> <span style="font-size: 8pt;">Fallstudien</span> <span style="font-size: 8pt;">aus der Praxis der Teilnehmer (engl. case studies). Diese Form des Trainings wird als Classroom-Training bezeichnet, weil es in einem Schulungsraum durchgeführt wird.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">In Abgrenzung zum klassischen Sales-Coaching handelt es sich beim Classroom-Training nicht um die Einbeziehung aller am Verkaufsprozess Beteiligten. Vielmehr wird beim Classroom-Training die</span> <span style="font-size: 8pt;">Resonanz</span> <span style="font-size: 8pt;">der Teilnehmer gemessen. Hier kommen auch häufiger rezeptiv orientierte Methoden wie Frontalunterricht oder Beratungsgespräche zum Einsatz.</span></p>
<p><a id="Feldtraining_und_Training_on_the_job" name="Feldtraining_und_Training_on_the_job"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Feldtraining und Training on the job</span></span></h3>
<p><span style="font-size: 8pt;">Hierbei erhalten Verkäufer während ihrer Verkaufsarbeit <em>im Feld</em>, das heißt beim Kunden und davor sowie danach (z.B. im Firmenfahrzeug) durch Begleitbesuche ihrer Führungskraft oder eines Trainers eine konkrete Umsetzungshilfe bei ihrer praktischen Arbeit. Das Feldtraining ist hierbei</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">eine vereinbarte, unmittelbar nach dem beobachteten Kundenkontakt angewandte Methode zum gezielten Einüben bestimmter Fähigkeiten, um die</span> <span style="font-size: 8pt;">Verkäuferleistung</span> <span style="font-size: 8pt;">zu verbessern</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">ein Führungsmittel zur gezielten Anleitung eines Mitarbeiters durch seine</span> <span style="font-size: 8pt;">Führungskraft</span> <span style="font-size: 8pt;">im Anschluss an Begleitbesuche;</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">für den Mitarbeiter die Basis, um anhand konkreter Empfehlungen richtiges Verkäuferverhalten sofort in die Praxis umzusetzen;</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">eine weniger reflektierte Form des</span> <span style="font-size: 8pt;">Coachings</span><span style="font-size: 8pt;">, die für alle Vertriebsmitarbeiter mit direktem Kundenkontakt denkbar ist, also für den Außen-, den Innen- und den Kundendienst.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 8pt;">Beim Feldtraining werden die veränderten/verbesserten Verhaltensweisen des Beraters/Verkäufers im Umgang mit Kunden gemessen. Anweisungen und Kritikgespräche sind weitaus stärker ausgeprägt, als im Sales Coaching.</span></p>
<p><a id="Methodik" name="Methodik"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Methodik</span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Im Sales-Coaching wird der Mitarbeiter in einem konkreten Projekt schrittweise begleitet, also STEP by STEP reflektiert. Das gilt für den Prozess von der Identifizierung eines potenziellen Kunden bis zur erfolgreichen Preisverhandlung und dem sich daran anschließenden</span> <span style="font-size: 8pt;">Referenzmanagement</span><span style="font-size: 8pt;">.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Das Know-how in Form von Bausteinen und Checklisten wird dem teilnehmenden Sales-Team zugesandt, welches es anwendet und dabei durch den Trainer/Berater gecoacht wird. Grundlage ist ein integriertes</span> <span style="font-size: 8pt;">Sales-Review-System</span><span style="font-size: 8pt;">, mit dem auch das Management die einzelnen Schritte begleitet und kontrolliert.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Sales-Coaching gibt</span></p>
<ol>
<li><span style="font-size: 8pt;">den beteiligten</span> <span style="font-size: 8pt;">Mitarbeitern</span> <span style="font-size: 8pt;">spezifische Anleitungen, die sowohl die Vorgehensweise und die Handlungskompetenzen der Beteiligten reflektiert und trainiert.</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">dem beauftragenden</span> <span style="font-size: 8pt;">Unternehmen</span> <span style="font-size: 8pt;">eine Überprüfung der Strategie bis hin zur Gestaltung des Außenauftritts (z. B. die verkaufsfördernde Textgestaltung).</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">der</span> <span style="font-size: 8pt;">Führungskraft</span> <span style="font-size: 8pt;">eine Art Supervision der Führungsarbeit als Vermittler zwischen Strategie und Umsetzung: Was ist zu beachten, damit wir erfolgreich beim Kunden sind?</span></li>
</ol>
<p><span style="font-size: 8pt;">Die Besonderheit ist, dass alle Beteiligten mit einer &#8216;Inventur&#8217; beginnen. Die häufigsten Fragen, die hier beantwortet werden: Was sind unsere Stärken? Was sind unsere Schwächen? Wo haben wir Chancen? Wo gibt es Risiken? (siehe auch:</span> <span style="font-size: 8pt;">SWOT-Analyse</span><span style="font-size: 8pt;">). Hier reflektiert und berät der Sales-Coach bereits im Vorfeld der Verkaufsaktivitäten, wie Stärken genutzt und Engpässe in Bypass&#8217;(???) umgewandelt werden.</span></p>
<p><a id="Zielgruppen_des_Sales-Coaching" name="Zielgruppen_des_Sales-Coaching"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Zielgruppen des Sales-Coaching</span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Als Coachee wird der Nutznießer, der &#8216;Empfänger&#8217; eines Coachings genannt - in Anlehnung an Beratungsunternehmen auch</span> <span style="font-size: 8pt;">Klient</span><span style="font-size: 8pt;">,</span> <span style="font-size: 8pt;">Mandant</span><span style="font-size: 8pt;">. Beim Sales-Coaching ist auf Grund des ganzheitlichen Ansatzes meistens ein komplettes Sales-Team die Zielgruppe; zusammengesetzt ist es aus mindestens</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">der verantwortlichen Führungskraft (Teamleader)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">einem</span> <span style="font-size: 8pt;">Key-Account-Manager</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">einem/einer Vertriebsassistent/in.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 8pt;">Situativ wird der Coach zu dieser Zielgruppe weitere interne Berater hinzuziehen, beispielsweise aus dem Beschaffungswesen (Vertrags-Gestaltung, Besonderheiten des</span> <span style="font-size: 8pt;">E-Procurement</span><span style="font-size: 8pt;">), der Forschung/Entwicklung (Produktspezifikationen), der Produktion (Produktions-und Liefermöglichkeiten), dem</span> <span style="font-size: 8pt;">Rechnungswesen</span> <span style="font-size: 8pt;">(Preisfixing).</span></p>
<p><a id="Sales_Coach-Profil" name="Sales_Coach-Profil"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Sales Coach-Profil</span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Das Idealprofil eines Sales-Coachs sieht so aus:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Externer Fachmann</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">akademische Ausbildung oder vertiefte Fortbildung</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">eigene Verkaufserfahrungen im Key-Account-Bereich</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">möglichst mit Beratererfahrung aus einer Unternehmensberatung</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">nachgewiesene Trainings- und Umsetzungserfahrung</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">methodische, didaktische und pädagogische Kompetenzen zur Beratung und zum Training.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 8pt;">Externe Berater sind vor allem zu bevorzugen, weil sie hierarchiefrei arbeiten, das heißt politisches Taktieren und karrierekonformer Opportunismus entfallen. Der erfolgreiche Coach ist best-practice-Vermittler und damit dem Erfolg verpflichtet - und oft auch erfolgsorientiert vergütet. Auftraggeber werden sich die Erfolgs-Angaben des Sales-Coachs durch Referenzen belegen lassen.</span></p>
<p><a id="Anwendungsbeispiel_B_to_B" name="Anwendungsbeispiel_B_to_B"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Anwendungsbeispiel B to B</span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Es handelt sich um ein Chemieunternehmen, das bisherige interne Dienstleistungen in eine selbstständige Betreibergesellschaft ausgelagert hat. Die Herausforderung: Neugeschäfte außerhalb der bisherigen Auftraggeber zu generieren. Mitarbeiter und Management sind ungeübt im professionellen Verkaufen. Das Sales Coaching sieht eine 3-tägige grundlegende Einführung für alle Beteiligten und deren Führungskräfte vor. Daran schließt sich das Praxisprojekt Sales-Coaching an. Synchron zum Vertriebsprozess wird das Sales-Coaching in</span> <span style="font-size: 8pt;">STEPs</span> <span style="font-size: 8pt;">aufgeteilt.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Exemplarischer Verlauf eines sechs Monate dauernden Projekts:</span></p>
<p><a id="Schritt_1" name="Schritt_1"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Schritt 1</span></span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Die Teambildung</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Die Strategische &#8216;Inventur&#8217;</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Den &#8216;passenden&#8217; Kunden identifizieren</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Das &#8216;passende&#8217; Angebot identifizieren</span></li>
</ul>
<p><a id="Schritt_2" name="Schritt_2"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Schritt 2</span></span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Die &#8216;Sammelstelle&#8217; für Informationen</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Die Suche nach den Ansprechpartnern</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Der erste (mögliche) Kundenkontakt</span></li>
</ul>
<p><a id="Schritt_3" name="Schritt_3"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Schritt 3</span></span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Formulieren Sie Nutzen</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Argumentieren im</span> <span style="font-size: 8pt;">Dreiertakt</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Die Bedarfsermittlung vorbereiten</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Die Kontaktaufnahme/Terminvereinbarung</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Das</span> <span style="font-size: 8pt;">Preisfixing</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Das interne Management-Hearing</span></li>
</ul>
<p><a id="Schritt_4" name="Schritt_4"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Schritt 4</span></span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Den Leistungsumfang festlegen</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Die Vorbereitung des Kundenkontakts</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Die professionelle Präsentation</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Die Generalprobe</span></li>
</ul>
<p><a id="Schritt_5" name="Schritt_5"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Schritt 5</span></span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Die erfolgreiche Verhandlung trainieren</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Das &#8216;finale&#8217; Preisgespräch vertiefen</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Den entscheidenden Kundenkontakt identifizieren</span></li>
</ul>
<p><a id="Schritt_6" name="Schritt_6"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Schritt 6</span></span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">After-Sales-Management</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Kundenbeziehungen pflegen</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Anfragen-Screening zur eigenständigen Arbeit 
<p><a href="http://www.ademy.li/HYPERLINKhttp://www.ademy.li"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 8pt; color: #0000ff;">www.ademy.li</span> </span></a></p>
<p></span><span style="font-size: 8pt;"><span style="font-size: xx-small;"><span style="font-size: xx-small;">Ganzer Text finden Sie unter wikipedia oder für Ausbildungen in Marketing, Human Resource, Psychologie, Coaching, Management, Training, Motivation, Verkauf, Erwachsenenbildung, Leadership, Teamfähigkeit, Führung, Coaching, Sozialkompetenz</span></span></span></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Personalentwicklung - der Motor jeder Firma</title>
		<link>http://weiterbildung.unternehmerweb.at/?p=58</link>
		<comments>http://weiterbildung.unternehmerweb.at/?p=58#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 14:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hecon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft &amp; Business]]></category>

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		<description><![CDATA[


Personalentwicklung (PE) umfasst alle geplanten Maßnahmen der Bildung, der Förderung und der Organisationsentwicklung, die von einer Organisation oder Person zielorientiert geplant, realisiert und evaluiert werden.

PE ist ein Teilgebiet der Personalwirtschaft innerhalb der Betriebswirtschaft, der Organisationssoziologie, der Erwachsenenbildung (Andragogik) innerhalb der Pädagogik sowie der Personalpsychologie mit dem Ziel, Menschen, Teams und Organisationen dazu zu befähigen, ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="divTitreArticle"><span style="font-size: 8pt;"><strong></strong></span></div>
<div class="divTitreArticle"><span style="font-size: 8pt;"><strong>Personalentwicklung</strong> (PE) umfasst alle geplanten Maßnahmen der Bildung, der Förderung und der Organisationsentwicklung, die von einer Organisation oder Person zielorientiert geplant, realisiert und evaluiert werden.</span></div>
<div class="contenuArticle">
<p><span style="font-size: 8pt;">PE ist ein Teilgebiet der</span> <span style="font-size: 8pt;">Personalwirtschaft</span> <span style="font-size: 8pt;">innerhalb der</span> <span style="font-size: 8pt;">Betriebswirtschaft</span><span style="font-size: 8pt;">, der</span> <span style="font-size: 8pt;">Organisationssoziologie</span><span style="font-size: 8pt;">, der Erwachsenenbildung (Andragogik) innerhalb der</span> <span style="font-size: 8pt;">Pädagogik</span> <span style="font-size: 8pt;">sowie der</span> <span style="font-size: 8pt;">Personalpsychologie</span> <span style="font-size: 8pt;">mit dem Ziel, Menschen,</span> <span style="font-size: 8pt;">Teams</span> <span style="font-size: 8pt;">und Organisationen dazu zu befähigen, ihre Aufgaben in betrieblichen</span> <span style="font-size: 8pt;">Arbeitssystemen</span> <span style="font-size: 8pt;">erfolgreich und effizient zu bewältigen und sich neuen Herausforderungen selbstbewusst und motiviert zu stellen. Sie umfasst die gezielte Förderung von</span> <span style="font-size: 8pt;">Humankapital</span><span style="font-size: 8pt;">, um die</span> <span style="font-size: 8pt;">Unternehmensziele</span> <span style="font-size: 8pt;">unter Berücksichtigung der</span> <span style="font-size: 8pt;">Bedürfnisse</span> <span style="font-size: 8pt;">und</span> <span style="font-size: 8pt;">Qualifikation</span> <span style="font-size: 8pt;">des Mitarbeiters oder einer Gruppe von Mitarbeitern optimal zu erreichen.</span></p>
<p><a id="Definition" name="Definition"></a></p>
<h2><span class="mw-headline"><span style="font-size: 8pt;">Definition</span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Der Begriff wird in Theorie und Praxis uneinheitlich definiert. Weite und enge Begriffsfassungen stehen nebeneinander. Enge Begriffsfassungen begrenzen Personalentwicklung inhaltlich auf die Aus- und Weiterbildung. Weiter gefasste Definitionen stellen auch die Förderung der Unternehmensentwicklung durch zielgerichtete Gestaltung von Lern-, Entwicklungs- und Veränderungsprozessen in den Bereich betrieblicher Personalentwicklung und überschneiden sich mit einzelnen Elementen der</span> <span style="font-size: 8pt;">Organisationsentwicklung</span><span style="font-size: 8pt;">.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Zusätzlich wird Personalentwicklung entweder auf bestimmte Klientelgruppen bezogen oder die Eingrenzung erfolgt bei den Aktivitäten der Personalentwicklung.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Eine andere Definition liefert Peterke: „Personalentwicklung ist […] die Aufgabe und Disziplin zur Förderung der Unternehmensentwicklung durch zielgerichtete Gestaltung von Lern-, Entwicklungs- und Veränderungsprozessen.“ Er geht davon aus, dass Lernen im Unternehmen immer wichtiger wird. Dennoch schwindet die Bedeutung der breiten Personalentwicklung als Funktion oder Abteilung in Unternehmen, da ein relatives Überangebot von Fachkompetenzen am Arbeitsmarkt in Verbindung mit kurzfristigen Rationalisierungsmöglichkeiten durch Freisetzung oftmals einen wesentlich größeren Beitrag zu betrieblich geplanter Kostenoptimierung erwarten lassen, als der relativ teure und langwierige Aufbau von Fach- und Schlüsselkompetenzen. Dem gegenüber gewinnt die hoch spezialisierte Personalentwicklung von</span> <span style="font-size: 8pt;">Führungskräften</span> <span style="font-size: 8pt;">und Mitarbeitern mit Kundenkontakt neben der rein fachlich notwendigen Basisarbeit zur Bedienung von Werkzeug und Software gegenwärtig weiter an Bedeutung.</span></p>
<p><a id="Ziele_der_Personalentwicklung" name="Ziele_der_Personalentwicklung"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Ziele der Personalentwicklung</span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Ziel der strategischen Personalentwicklung ist es, die</span> <span style="font-size: 8pt;">Kompetenzen</span> <span style="font-size: 8pt;">der Mitarbeiter auf die aktuellen und künftigen Anforderungen des Unternehmens vorzubereiten. Strategische Personalentwicklung ist Teil der</span> <span style="font-size: 8pt;">Unternehmensstrategie</span> <span style="font-size: 8pt;">und leitet sich daher von der Unternehmens</span><span style="font-size: 8pt;">vision</span> <span style="font-size: 8pt;">und den</span> <span style="font-size: 8pt;">Unternehmenszielen</span> <span style="font-size: 8pt;">ab. Dies geschieht in der Regel durch eine Bedarfsanalyse. Die geforderten Qualifikationen und Kompetenzen werden mit den aktuellen verglichen und so der Schulungs- und Entwicklungsbedarf ermittelt. Die Bedarfsanalyse berücksichtigt dabei nicht nur die fachliche</span> <span style="font-size: 8pt;">Qualifikation</span><span style="font-size: 8pt;">, sondern auch Führungs- und Sozialkompetenz. Werden Mitarbeiter nach ihren potenziellen Entwicklungschancen beurteilt, nennt man das</span> <span style="font-size: 8pt;">Potenzialanalyse</span><span style="font-size: 8pt;">.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Fachliche Fähigkeiten</span>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Berufsspezifisches</span> <span style="font-size: 8pt;">Wissen</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Arbeitstempo</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Kostenbewusstsein</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Unternehmerisches Denken</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Allgemeine</span> <span style="font-size: 8pt;">Planungs</span><span style="font-size: 8pt;">- und</span> <span style="font-size: 8pt;">Ordnungskenntnisse</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Kenntnisse zur</span> <span style="font-size: 8pt;">Qualitätserreichung</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Organisation</span> <span style="font-size: 8pt;">eines</span> <span style="font-size: 8pt;">Projektmanagements</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Handhabung von</span> <span style="font-size: 8pt;">Hilfsmitteln</span> <span style="font-size: 8pt;">und</span> <span style="font-size: 8pt;">Werkzeugen</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Logik</span><span style="font-size: 8pt;">, (gemessen anhand des</span> <span style="font-size: 8pt;">IQ</span><span style="font-size: 8pt;">)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Analytisches</span> <span style="font-size: 8pt;">Denken</span><span style="font-size: 8pt;">, (gemessen anhand des IQ)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Gender Kompetenz</span> <span style="font-size: 8pt;">(Handeln nach</span> <span style="font-size: 8pt;">Managing Diversity</span><span style="font-size: 8pt;">)</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Soziale Fähigkeiten</span>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Selbstbewusstsein</span><span style="font-size: 8pt;">, (Teilbereich des</span> <span style="font-size: 8pt;">EQ</span><span style="font-size: 8pt;">)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Selbstmotivation</span><span style="font-size: 8pt;">, (Teilbereich des EQ)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Selbstmanagement</span><span style="font-size: 8pt;">, (Teilbereich des EQ)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Engagement</span> <span style="font-size: 8pt;">in der</span> <span style="font-size: 8pt;">Gruppe</span><span style="font-size: 8pt;">, (Teilbereich des EQ)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Empathie</span><span style="font-size: 8pt;">, (Teilbereich des EQ)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Führungskompetenz</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Qualitätsbewusstsein</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Leistungsbereitschaft</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Ausdrucksfähigkeit</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Fremdsprachen</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Innovationsfreude</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Kooperationsfähigkeit</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Motivationsfähigkeit</span> <span style="font-size: 8pt;">(aktiv und passiv)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Konflikt- und</span> <span style="font-size: 8pt;">Kritikfähigkeit</span> <span style="font-size: 8pt;">(aktiv und passiv)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Präsentationsfähigkeit</span> <span style="font-size: 8pt;">/ verkäuferisches</span> <span style="font-size: 8pt;">Verhalten</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Fairness</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><a id="R.C3.A4umliche_Verortung" name="R.C3.A4umliche_Verortung"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;">Die Personalentwicklung beinhaltet neben der Förderung beruflich relevanter Kenntnisse, Fertigkeiten und Einstellungen durch Maßnahmen der Weiterbildung (Seminare und Trainings), auch die Beratung zur Arbeitsgestaltung. Damit sind sämtliche Maßnahmen, die zur <em>systematischen Förderung der beruflichen Handlungskompetenz</em> der in einer und für eine Organisation arbeitstätigen Individuen gemeint. Diese Bereiche sollten gem. Solga, Ryschka &amp; Mattenklott an den strategischen Zielen einer Organisation orientiert sein (</span><span style="font-size: 8pt;">Unternehmensstrategie</span> <span style="font-size: 8pt;">strategische Personalentwicklung).</span></h3>
<p><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Ziele <a href="http://www.ademy.li/">www.ademy.li</a></span></span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">(Im Bild 3) Insgesamt legt die</span> <span style="font-size: 8pt;">Zielvereinbarung</span> <span style="font-size: 8pt;">das Anspruchsniveau der Personalentwicklung fest. Als Ergebnis der Personalentwicklung erwarten die Mitarbeiter die Erhaltung und Verbesserung ihrer Beschäftigungsfähigkeit, die Führungskräfte erwarten leistungsstarke und motivierte Mitarbeiter, die Unternehmensleitung will signifikante Beiträge zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. In dynamischen Unternehmen steht die kompetente Verwertung erworbener Qualifikationen im Arbeitsprozess im Vordergrund. Kompetenz ist dabei zu verstehen als Kombination von Kenntnissen, Fertigkeiten, Erfahrungen und Verhaltensweisen, die in einer konkreten Arbeitssituation von einer Person zur Lösung ganz konkreter Arbeitsprobleme eingesetzt werden. Der Erfolg der Personalentwicklung zeigt sich erst im Arbeitsergebnis, dem gelungenen Werk, nicht schon im Erwerb von Qualifikationen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht wird der Verwendungsaspekt der Personalentwicklung i. S. von Kompetenzverbesserung und Performanz besonders hervorgehoben. Folgt man dieser Sichtweise, dann hat Personalentwicklung die Handlungskompetenz zu fördern. Wesentliche Aspekte der Handlungskompetenz sind die situativ-individuelle Handlungsfähigkeit (<em>Können</em>), die Handlungsbereitschaft (<em>Wollen</em>) und die konkrete Zuständigkeit für eine Aufgabe (<em>Dürfen</em>).</span></p>
<p><a id="Inhaltsbereiche" name="Inhaltsbereiche"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Bildung <a href="http://www.ademy.li/">www.ademy.li</a></span></span>  </h3>
<p><span style="font-size: 8pt;">Sie ist traditioneller Bestandteil der Personalentwicklung. Kernbereiche sind die Berufsausbildung, die fachliche und die allgemeine Weiterbildung, die Führungsbildung, das systematische Anlernen und die Umschulung. Die Inhalte der Aus- und Weiterbildung wechseln mit der Dynamik der Anforderungen. Insbesondere Weiterbildung und Führungsbildung verändern sich mit der Virtualisierung der Unternehmen und der Globalisierung der Wirtschaft. Die Führungsbildung bereitet auf effizientes Führungshandeln multifunktionaler Teams in virtuellen Unternehmen vor. Interkulturelle Kompetenz, Umgang mit Diversity (vor allem mit heterogenen Belegschaften) und der Zuwachs an Autonomie verändern das Führungshandeln und damit die Führungskräfteentwicklung.</span></p>
<p><a id="F.C3.B6rderung" name="F.C3.B6rderung"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Förderung</span></span></h3>
<p><span style="font-size: 8pt;">Hierzu gehören Tätigkeits- und Anforderungsprofile, Auswahl- und Einarbeitungsverfahren, strukturierte Mitarbeitergespräche, Potentialanalysen, Karriere- und Nachfolgeplanung, Coaching, Mentoring und Zielvereinbarungen. Die Förderung folgt den Prinzipien der Individualisierung, Generalisierung und Elementarisierung und zielt auf die anforderungsadäquate Entwicklung von Individuen und Gruppen. Insbesondere die Elementarisierung verlangt die Ablösung von flächendeckenden Stellenbeschreibungen durch die Zusammenfassung der Tätigkeiten und Anforderungen auf Stellenbündelniveau. Die Förderung nimmt im Vergleich zur Bildung deshalb an Bedeutung zu, weil der Erfolg dynamischer Unternehmen in starkem Maße von der Leistung und dem Verhalten der Organisationsmitglieder abhängt.</span></p>
<p><a id="Organisationsentwicklung" name="Organisationsentwicklung"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Organisationsentwicklung</span></span></h3>
<p><span style="font-size: 8pt;">Inhalt sind die integrierte und zielorientierte Gestaltung und Entwicklung von Organisationen. Personale, strukturale und prozessuale Aspekte sollen den jeweiligen Anforderungen der Unternehmenstransformation entsprechen. Teamkonzepte, Projektarbeit und soziale, technische und organisatorische Gestaltung sind prominente Ansatzpunkte der Organisationsentwicklung. Organisationsentwicklung ist stets managementgeleitet und ergebnisorientiert zu gestalten. <span style="font-size: 8pt;">Ganzer Text finden Sie unter wikipedia oder für Ausbildungen in Marketing, Human Resource, Psychologie, Coaching, Management, Training, Motivation, Verkauf, Erwachsenenbildung, Leadership, Teamfähigkeit, Führung, Coaching, Sozialkompetenz</span> <a href="http://www.ademy.li/HYPERLINKhttp://www.ademy.li"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 8pt; color: #0000ff;">www.ademy.li</span></span></a></span></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Supervision ist reflektiv, Coaching ist lösungsorientiert</title>
		<link>http://weiterbildung.unternehmerweb.at/?p=57</link>
		<comments>http://weiterbildung.unternehmerweb.at/?p=57#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 14:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hecon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft &amp; Business]]></category>

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		<description><![CDATA[


Coaching Ausbildung unter www.ademy.li . Supervision begleitet Einzelne, Teams, Gruppen und Organisationen bei der Reflexion und Verbesserung ihres beruflichen oder ehrenamtlichen Handelns. Fokus ist je nach Zielvereinbarung die Arbeitspraxis, die Rollen- und Beziehungsdynamik zwischen Supervisand und Klient, die Zusammenarbeit im Team bzw. in der Organisation des Supervisanden usw.


Definitionen

„Supervision ist Interaktion, deren Aktoren die Rollen „Supervisor“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="divTitreArticle"><span style="font-size: 8pt;"><strong></strong></span></div>
<div class="divTitreArticle"><span style="font-size: 8pt;"><strong>Coaching Ausbildung unter <a href="http://www.ademy.li/">www.ademy.li</a> . Supervision</strong> begleitet Einzelne, Teams, Gruppen und Organisationen bei der</span> <span style="font-size: 8pt;">Reflexion</span> <span style="font-size: 8pt;">und Verbesserung ihres beruflichen oder ehrenamtlichen Handelns. Fokus ist je nach Zielvereinbarung die Arbeitspraxis, die Rollen- und Beziehungsdynamik zwischen Supervisand und Klient, die Zusammenarbeit im Team bzw. in der Organisation des Supervisanden usw.</span></div>
<div class="contenuArticle">
<p><a id="Definitionen" name="Definitionen"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Definitionen</span></span></h2>
<blockquote>
<p class="Zitat"><span style="font-size: 8pt;">„Supervision ist Interaktion, deren Aktoren die Rollen „Supervisor“, „Supervisand“ und „Auftraggeber“ spielen. Die Aktoren legen in einem Kontrakt die Spielregeln ihrer Zusammenarbeit fest. Aktoren können Einzelpersonen oder soziale Systeme sein. Die Rollen „Auftraggeber“ und „Supervisand“ können in Personalunion gespielt werden. Die zu reflektierende Praxis umfasst problematische Szenen, die der Supervisand im Beruf, in der Freiwilligenarbeit oder in Bildungssituationen erlebt hat oder auf die er sich vorbereiten will. Die Reflexion fokussiert die Szenen auf das Verhalten und Innenleben der Beteiligten und Betroffenen; auf ihr Miteinander; auf ihre Aufgaben und Vorhaben und/oder auf das Verhältnis des supervidierten Systems zu über-, neben- oder untergeordneten Systemen. Auf der Basis der Reflexion kann der Supervisand Lernziele formulieren, die inner- oder außerhalb der Supervision verfolgt werden können. (Quelle: David Keel, <em>Qualität von Supervision.</em> [2003])“</span></p>
</blockquote>
<p><a id="Rollen" name="Rollen"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Rollen</span></span></h2>
<p><a id="Der_Supervisor" name="Der_Supervisor"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Der Supervisor</span></span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">leitet die Kontrakt-, Supervisions- und Auswertungssitzungen mit dem Ziel, das Lernen des Supervisanden zu unterstützen (muss)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">interagiert selektiv authentisch und empathisch mit dem Supervisanden (muss)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">agiert nicht stellvertretend für den Supervisanden außerhalb des Supervisionssystems (muss)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">gewährleistet Datenschutz (muss)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">stellt Rechnung (soll)</span></li>
</ul>
<p><a id="Der_Supervisand" name="Der_Supervisand"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Der Supervisand</span></span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">nimmt an Kontrakt-, Supervisions- und Auswertungssitzungen teil (muss)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">sucht die Interaktion mit dem Supervisor und gegebenenfalls Mitsupervisanden (muss)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">reflektiert in der Interaktion seine Praxis (muss)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">mit der Absicht, sich zu entlasten und/oder zu lernen (kann).</span></li>
</ul>
<p><a id="Der_Auftraggeber" name="Der_Auftraggeber"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Der Auftraggeber</span></span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">verhandelt oder stellt Bedingungen über Umfang, Frequenz, Preis, Zielsetzungen (kann)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">nimmt an der Kontraktsitzung oder an Auswertungssitzungen teil (kann) (Quelle:</span> <span style="font-size: 8pt;">David Keel</span><span style="font-size: 8pt;">, Qualität von Supervision, 2003)</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 8pt;">Als Lücke der Definition von Keel mag gesehen werden, dass die Klienten und Patienten, mit welchen Supervisanden aus Beziehungsberufen (Therapie, Soziale Arbeit, Seelsorge usw.) arbeiten, nicht abgebildet werden.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Gliedert man Supervision am <em>Kriterium Supervisor</em>, unterscheidet man die Supervision von der <strong>Intervision</strong> oder Peer-Supervision. Diese stellte eine Art Gruppensupervision ohne Supervisor dar, das heißt, dass die Supervisanden sich gegenseitig supervidieren. Die Teilnahme an Intervisionsgruppen wird von den meisten Supervisions-Berufsverbänden für ihre Mitglieder als</span> <span style="font-size: 8pt;">Qualitätssicherungs</span><span style="font-size: 8pt;">-Maßnahme vorgeschrieben.</span></p>
<p><a id="Inhalt" name="Inhalt"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Inhalt</span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Je nach Zielvereinbarung liegt der Fokus auf: Methodenkompetenz, Werte und Normen, Persönlichkeitsmerkmale, Gefühle, Gedanken und Verhalten, persönliche Entwicklung, Spiritualität, Ziele und Strategien, Beziehung zwischen Supervisand und Klient, Zusammenarbeit im Team bzw. in der Organisation, Schnittstellen und Synergien, Rollenerwartungen und Rollenverhalten, Diagnose von Klienten (Fallsupervision), Aufbau- und Ablauforganisation, Macht und Verantwortung, Entscheidungsprozesse, Information und Dokumentation, Qualitätsmanagement, (Sozial-)Politik, Rolle von Berufsanfängern, Einführung und Integration neuer Mitarbeiter, Führung, Nachbarschaftliche Beziehungen, Beziehungen zu Interessengruppen, Zusammenarbeit mit dem Träger. Nicht zuletzt ist die Beziehung zwischen Supervisor und Supervisand(en) existentiell und auch oft modellhaft Thema.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Fokus und Inhalt sind eng mit dem</span> <span style="font-size: 8pt;">Setting</span> <span style="font-size: 8pt;">verknüpft: In der <strong>Einzel</strong>supervision und der <strong>Gruppe</strong>nsupervision stehen eher persönliches Verhalten und die zugrundeliegenden Werte, Erfahrungen, Gedanken und Gefühle im Vordergrund. Jeder Teilnehmende erhält abwechselnd Raum, sich einzubringen und für sich zu lernen. Fallsupervision findet ebenfalls oft in der Gruppe statt. Die Gruppe dient jeweils als Spiegel und als Sparringpartner. Die <strong>Team</strong>supervision befasst sich eher mit dem Miteinander, der Zusammenarbeit, gemeinsamen Zielen, Prozessen, Strukturen und Kultur. Ziel ist ein gemeinsames Lernen, Synergie und Lösungen. Persönliche Themen werden nur soweit behandelt, als sie den gemeinsamen Prozess in besonderem Maße hindern oder fördern. <strong>Ausbildung</strong>ssupervision (</span><span style="font-size: 8pt;">Lehrsupervision</span><span style="font-size: 8pt;">) ist ein Zwitter: In ihr reflektieren Berufsanfänger ihre individuellen Praxissituationen und die Zusammenarbeit in der Ausbildungsgruppe und als solche die Rolle in der Organisation.</span></p>
<p><a id="Methoden" name="Methoden"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Methoden</span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Je nach historischer Wurzel und „Schule“ wird eher</span> <span style="font-size: 8pt;">tiefenpsychologisch</span><span style="font-size: 8pt;">,</span> <span style="font-size: 8pt;">social-group-work</span><span style="font-size: 8pt;">,</span> <span style="font-size: 8pt;">klientzentriert</span> <span style="font-size: 8pt;">oder</span> <span style="font-size: 8pt;">systemisch</span> <span style="font-size: 8pt;">gedacht. Je nach Schule werden entsprechend unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt: analytische Reflexion, Hier-und-Jetzt, Lösungsorientierung, etc. Allen gemeinsam ist die Vereinbarung von Zielen für einen bestimmten Zeitraum und die regelmässige Erfolgskontrolle. Es geht also immer um Ziele, eine Bestandsaufnahme, die Reflexion von Erfahrungen - und dann um die Umsetzung von Fähigkeiten in Richtung auf das vereinbarte Ziel.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">In der <strong>Lehrsupervision</strong> für angehende Supervisoren wird die Methode der Supervision gelehrt und geübt.</span></p>
<p><a id="Zur_Geschichte" name="Zur_Geschichte"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Zur Geschichte</span></span></h2>
<p><a id="Supervision_als_Praxisberatung_in_der_sozialen_Arbeit" name="Supervision_als_Praxisberatung_in_der_sozialen_Arbeit"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Supervision als Praxisberatung in der sozialen Arbeit</span></span></h3>
<p><span style="font-size: 8pt;">In der ältesten Tradition - besonders in den USA - war Supervision Aufsicht und Anleitung durch einen Vorgesetzten. Dabei handelte es sich zunächst um freiwillige SozialhelferInnen, die von professionellen</span> <span style="font-size: 8pt;">Sozialarbeiter</span><span style="font-size: 8pt;">Innen supervidiert wurden. Supervision diente hier dem Vorgesetzten dazu, professionelles Handeln in seinem Sinne mit dem ausführenden Mitarbeiter durchzusprechen und zu bestimmtem Verhalten anzuleiten. Dieser Supervisor war oft der direkte Vorgesetzte. Das heutige</span> <span style="font-size: 8pt;">Mentoring</span> <span style="font-size: 8pt;">hat diesen Ansatz übernommen. Manchmal wird auch</span> <span style="font-size: 8pt;">Coaching</span> <span style="font-size: 8pt;">so verstanden und eingesetzt.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Supervision wird heute in der Regel von externen und unabhängigen Supervisoren geleistet und etliche Berufsverbände schließen eine hierarchische Supervision aus.</span></p>
<p><a id="Balintgruppen_und_Psychoanalyse" name="Balintgruppen_und_Psychoanalyse"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Balintgruppen und Psychoanalyse</span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Michael Balint, ein ungarischer Psychoanalytiker, entwickelte in den 50er Jahren eine „Reflexions-Gruppe“ für Ärzte, bei dem der Supervisor in Gruppen die Beziehung der Ärzte zu ihren Patienten thematisierte und Spiegelungsphänomene in der Gruppe ansprach.</span> <span style="font-size: 8pt;">Balintgruppen</span> <span style="font-size: 8pt;">werden auch in anderen Berufsgruppen, wie zum Beispiel bei Seelsorgern, Lehrern und Führungskräften genutzt. Die deutsche Balintgesellschaft hat sich auf die Supervision von Ärzten beschränkt.</span></p>
<p><a id="Organisationssoziologie_und_Organisationspsychologie" name="Organisationssoziologie_und_Organisationspsychologie"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Organisationssoziologie und Organisationspsychologie</span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Im letzten Jahrzehnt ist die Supervision um die Tradition der Organisationssoziologie und -psychologie bereichert worden: Arbeit wird nicht von einem „Individuum&#8221; im luftleeren Raum vollzogen, sondern geschieht immer in einer Rolle (das Gesamt der Erwartungen an den eingenommenen „Status“), die eingebunden ist in einen organisationalen Kontext. Sowohl strukturelle Hierarchien als auch individuelle Arbeitsvollzüge prägen das Rollenverhalten und damit auch das innere Erleben des Betreffenden. Nur wenn diese Schnittstelle von inneren Bedürfnissen und äußeren Anforderungen von den Menschen bewältigt wird, äußert sich dies z. B. in Form von „Zufriedenheit am Arbeitsplatz“. Konzeptionell müssen dabei die Denkkategorien: Normen, Geschäftsprozesse, Interaktion und Emotion beachtet werden, da Organisation als offenes System zu behandeln sind.</span></p>
<p><a id="Bez.C3.BCge_und_Abgrenzung_zu_Coaching" name="Bez.C3.BCge_und_Abgrenzung_zu_Coaching"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Bezüge und Abgrenzung zu Coaching</span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">In den letzten Jahren wird diskutiert, in welchem Verhältnis Supervision und Coaching zueinander stehen. Dabei gibt es folgende Positionen:</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 8pt;">Supervision = Coaching</span></strong></p>
<dl>
<dd><span style="font-size: 8pt;">Supervision und Coaching sind lediglich <em>unterschiedliche Namen für gleichartige Verfahren</em>. Supervision stammt aus dem psychosozialen Bereich („nonprofit“ bzw. „socialprofit“) und wird dort und zunehmend auch in der Wirtschaft („profit“) angewendet, dort aber oft unter der neudeutschen Bezeichnung „Coaching“. Führungskräfte im psychosozialen Bereich nennen die Methode eher „Supervision“ (insbesondere, wenn sie klientennah arbeiten oder eine niedrige Führungsposition ausfüllen). Führungskräfte mit höheren Positionen und solche in der Wirtschaft lassen sich eher „coachen“.</span> </dd>
</dl>
<p><strong><span style="font-size: 8pt;">Supervision für Mitarbeiter, Coaching für Führungskräfte</span></strong></p>
<dl>
<dd><span style="font-size: 8pt;">Supervision zielt auf das Verhalten gegenüber Klienten, Kunden, Patienten, und Coaching zielt auf das Verhalten von Führungskräften gegenüber Mitarbeitern. Diese Sichtweise <em>unterscheidet nach der formellen Funktion der Teilnehmer</em>.</span> </dd>
</dl>
<p><strong><span style="font-size: 8pt;">Supervision ist reflektiv, Coaching ist lösungsorientiert</span></strong></p>
<dl>
<dd><span style="font-size: 8pt;">Inhalt von Supervision ist <em>arbeitsbezogenen Reflexion des beruflichen Handelns</em>, also innerseelische und zwischenmenschliche Wirkfaktoren und Potenziale. Inhalt von Coaching ist arbeitsbezogenes Finden von konkreten anlassbezogenen (pragmatischen) Lösungen.</span> </dd>
</dl>
<p><span style="font-size: 8pt;">Unter letzterem Gesichtspunkt ist allerdings jede Supervision auch Coaching, da es nicht bloß um Selbst- bzw. Beziehungserfahrung geht, sondern immer auch um fallbezogene oder generelle Handlungs- und Entwicklungspotenziale und deren Umsetzung. Supervision enthält mehr an Coachingelementen, als dass Coaching Supervisionselemente enthalten würde.</span></p>
<p><a id="Forschungsstand" name="Forschungsstand"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Forschungsstand</span></span></h3>
<p><span style="font-size: 8pt;">Supervision ist eine junge Disziplin und noch nicht lange an Universitäten und Forschungseinrichtungen verankert (z. B. FU Amsterdam, Kassel, Krems, Salzburg, EAG Hückeswagen, zak Basel), so steht die Forschung, aber auch die Theorieentwicklung noch in den Anfängen. Eine fundierte, eigenständige und allgemein anerkannte Supervisionstheorie liegt nicht vor. Eine übergreifende Praxeologie fehlt. Beides behindert zuverlässige und objektive empirische Forschung. Nach einer Dokumentation der internationalen Forschungslage („Supervision auf dem Prüfstand&#8221;) gibt es bislang nur wenige kontrollierte Studien. Von einer generellen Wirksamkeit aller Supervisionsverfahren ist – ähnlich wie in der Psychotherapie – nicht auszugehen, und schulenspezifische Wirksamkeitsstudien gibt es bislang nur vereinzelt. Wirkungen auf der Ebene des Supervisandensystems sind (unspezifisch) nachgewiesen: die Supervidierten geben an, von Supervision zu profitieren, Teamkommunikation verbessert sich, Problembewusstsein wächst. Nachgewiesen wurden positive Veränderungen der Kommunikationsstrukturen in einer Supervisionsgruppe, was eine neue Forschungsperspektive auf Supervisionsprozesse eröffnet (Diskursanalyse) und die Annäherung von Methoden der Wirkungsforschung schulischer und supervisorischer Lernprozesse nahe legt. Burnoutprophylaktische Wirkung und Wirkungen auf der Ebene des Klienten/Patientensystems sind bislang, anders als vielfach angenommen, noch nicht nachgewiesen worden. Zahlreiche Studien zeigen: die Akzeptanz in den verschiedenen Feldern ist sehr unterschiedlich, in sozialpädagischen Bereichen ist sie gut, in klinischen und gerontologischen Bereichen ist sie nicht sehr hoch. So werden in drei Multcenterstudien (AU, D, Ch) von den befragten Schwestern, Pflegern, Altenhelfern bei ihren Supervisoren mangelnde</span> <span style="font-size: 8pt;">Feldkompetenz</span> <span style="font-size: 8pt;">(z. B. Institutionswissen) und</span> <span style="font-size: 8pt;">Fachkompetenz</span> <span style="font-size: 8pt;">(pflege- und gerontowissenschaftliche Kenntnisse) beklagt (nur knapp 30% der Supervisoren wurden in diesem Bereich als feld/fachkompetent attribuiert!). Es besteht also ein grosser Forschungsbedarf, um Supervision als Instrument der Qualitätssicherung zu bestätigen. Initiativen wurden hierzu in jüngster Zeit unternommen.</span></p>
</div>
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		<title>Systemisches Coaching - Systemisch-konstruktivistisches Coaching</title>
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		<comments>http://weiterbildung.unternehmerweb.at/?p=56#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 14:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hecon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft &amp; Business]]></category>

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		<description><![CDATA[

Systemisches Coaching

 Systemisches Coaching ist Beratung zu Fragen, die überwiegend im beruflichen Kontext bestehen, mit dem Ziel einer Problem(auf)lösung durch den Klienten.
Coaching wird dabei als ressourcen- und lösungsorientierte Prozessberatung verstanden: Der Klient ist Experte für seine Probleme und Lösungen, der Coach ist Experte für den Weg zum Finden der Lösungen. Der Coach unterstützt den Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="divTitreArticle"><span style="font-size: 8pt;">Systemisches Coaching</span></div>
<div class="contenuArticle">
<div id="bodyContent"> <strong><span style="font-size: 8pt;">Systemisches</span> <span style="font-size: 8pt;">Coaching</span></strong> <span style="font-size: 8pt;">ist Beratung zu Fragen, die überwiegend im beruflichen Kontext bestehen, mit dem Ziel einer Problem(auf)lösung durch den Klienten.</span></div>
<p><span style="font-size: 8pt;">Coaching wird dabei als ressourcen- und lösungsorientierte Prozessberatung verstanden: Der Klient ist Experte für seine Probleme und Lösungen, der Coach ist Experte für den Weg zum Finden der Lösungen. Der Coach unterstützt den Kunden dabei, individuell passende Lösungen zu (er-)finden und gibt selbst keine Lösungen vor. Dies geschieht durch verschiedene systemische Interventionen (meist Fragetechniken sowie Metaphern, Externalisierungs- und Verflüssigungstechniken,</span> <span style="font-size: 8pt;">Tetralemma</span><span style="font-size: 8pt;">, etc.). Systemisches Coaching ist zielorientiert und anhand konkreter, mit dem Kunden erarbeiteter Zielkriterien evaluierbar.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Systemisches Coaching betrachtet immer die Interaktion (Kommunikation bzw. Verhalten) im System, d.h. von mindestens zwei Personen - nicht einer ist &#8220;bad or mad&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Der Coachee (Klient) analysiert seinen &#8220;Beitrag&#8221; und seine Möglichkeiten in der Interaktion. Dann entwickelt er Alternativen zum Problemverhalten bzw. zu seinen Sichtweisen (lösungs- und ressourcenorientierter Ansatz). Die Veränderungen auf Seiten des Coachee finden bzgl. seines Verhaltens und / oder seiner Sichtweisen (Konstruktionen) statt. Hierbei helfen unter anderem auch sog. zirkuläre Fragen - der Coachee antwortet und reflektiert dabei die Situation aus einer anderen Perspektive; oder er imaginiert die Lösung durch die sog. Wunderfrage. Der Klient beschreibt die mögliche/gewünschte Lösung und analysiert die Faktoren die zu ihrer Realisierung notwendig sind bzw. die Lösung bedingen. Aus diesen Erkenntnissen heraus plant der Coachee sein (neues) Verhalten und/oder verändert seine Sichtweisen (Konstruktionen) auf das Problem.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Die Grundlagen des Systemischen Coachings bilden die Erkenntnisse der</span> <span style="font-size: 8pt;">Systemtheorie</span> <span style="font-size: 8pt;">(vor allem</span> <span style="font-size: 8pt;">Nikla Luhmanns</span><span style="font-size: 8pt;">), die Philosophie des</span> <span style="font-size: 8pt;">radikalen Konstruktivismus</span> <span style="font-size: 8pt;">(</span><span style="font-size: 8pt;">Heinz von Foerster</span><span style="font-size: 8pt;">,</span> <span style="font-size: 8pt;">Humberto Maturana</span> <span style="font-size: 8pt;">und</span> <span style="font-size: 8pt;">Ernst von Glasersfeld</span><span style="font-size: 8pt;">) und die Ansätze der</span> <span style="font-size: 8pt;">Systemischen Therapie</span> <span style="font-size: 8pt;">(</span><span style="font-size: 8pt;">Steve de Shazer</span><span style="font-size: 8pt;">,</span> <span style="font-size: 8pt;">Insoo Kim Berg</span><span style="font-size: 8pt;">,</span> <span style="font-size: 8pt;">Kurt Ludewig</span><span style="font-size: 8pt;">). Ein Modell des Systemischen Coachings ist das</span> <span style="font-size: 8pt;">Kieler Beratungsmodell</span><span style="font-size: 8pt;">, das in den 80er Jahren von</span> <span style="font-size: 8pt;">Uwe Grau</span></p>
<div><span style="font-size: 8pt;">begründet wurde. Ein weiteres Konzept des Systemischen Coachings wurden von König/Volmer aus der Systemischen Organisationsberatung, die auf der Personalen Systemtheorie (Bateson/Watzlawick) basiert, weiterentwickelt.</span></div>
<p><span style="font-size: 8pt;"> </p>
<p></span></p>
<h1 class="firstHeading"><span style="font-size: 8pt;">Ermöglichungscoaching</span></h1>
<div id="bodyContent">
<p><span style="font-size: 8pt;">Das zentrale Anliegen der Ermöglichungsdidaktik ist es, Gelegenheiten für Lernprozesse in</span> <span style="font-size: 8pt;">Selbstorganisation</span> <span style="font-size: 8pt;">zu schaffen — der Coach ermöglicht und gestaltet hierbei – in voller Prozessverantwortung – die Rahmenbedingungen. Er ist nicht Wissensvermittler und Trainer, sondern Unterstützer und Quelle von Anregungen. Ermöglichungscoaching strebt nach einem höchstmöglichen Grad an Eigenwillen, Eigenständigkeit und Eigentum der erarbeiteten Inhalte und Ergebnisse von Seiten des Klienten. Ein größtmögliches Maß an Nachhaltigkeit der Coachingergebnisse sowie gleichzeitig ein ökonomisches Verhältnis zwischen Aufwand und Ergebnis werden hierdurch gesichert.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Lernen ist in diesem Kontext nicht als einfache Aufnahme belehrender Wissensvermittlung, sondern vielmehr als aktiver Aneignungsprozess zu verstehen. Der Lernprozess vollzieht sich selbst gesteuert und nicht fremdbestimmt.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Ermöglichungsdidaktik gilt als ein Aspekt fortschrittlicher</span> <span style="font-size: 8pt;">Erwachsenenpädagogik</span> <span style="font-size: 8pt;">und basiert auf den Ideen des</span> <span style="font-size: 8pt;">Konstruktivismus</span><span style="font-size: 8pt;">. Sie setzt ein natürliches Lernpotential als gegeben voraus. Durch sie entdeckt der Lernende, wie er lernt und was er braucht, um noch besser zu lernen. Der Lehrende motiviert und befähigt den Lernenden, das Lernen zu einer „Ressource an sich“ auszubauen. Werden die Ideen dieses Theorierahmens auf die Beratungssituation des Coachings übertragen, so gehen sie weit über das meist eher</span> <span style="font-size: 8pt;">eklektische</span> <span style="font-size: 8pt;">Vorgehen heute arbeitender Coachs hinaus. Und anders als in der belehrenden Form eines beratenden Coachingangebots stehen beim Ermöglichungscoaching die Selbststeuerungskräfte des Klienten im Vordergrund.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Ermöglichungscoaching verfolgt das Streben nach einer beratungs- und somit machtfreien Förderung der</span> <span style="font-size: 8pt;">Selbstreflexion</span> <span style="font-size: 8pt;">und</span> <span style="font-size: 8pt;">Selbstwahrnehmung</span> <span style="font-size: 8pt;">sowie der selbstgesteuerten Verbesserung und Erweiterung des Verhaltens - und Handlungsrepertoires des Klienten. Anstelle eines Beratungs- und Vermittlungsauftrages findet ein interaktiver Begleitprozess mit dem Klienten statt. Im Mittelpunkt dieses Prozesses steht der Zuwachs an Kompetenz hinsichtlich zukünftiger Schlüsselqualifikationen, also eine fachübergreifende Weiterentwicklung. Der Klient lernt, in Alternativen zu denken und zu handeln, ein wertebezogenes Verhalten auszuformen als auch Problemlösestrategien zu entwickeln.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Der Coach lernt seinerseits, sein ermöglichungsorientiertes Klientenbild durch immer bewusstere Zurücknahme und ressourcenförderndes und – forderndes Intervenieren weiter zu konturieren. Eine solche Haltung beidseitigen Lernens fördert das Gelingen des Coachingprozesses. Die durch das ermöglichungsdidaktisch geprägte</span> <span style="font-size: 8pt;">Coaching</span> <span style="font-size: 8pt;">gestärkte Methodenkompetenz bezüglich zukünftiger Problemstellungen geht beim Klienten mit einer gesteigerten Eigenmotivation zur Situationsbewältigung einher. Ganzer Text finden Sie unter wikipedia oder für Ausbildungen in Marketing, Human Resource, Psychologie, Coaching, Management, Training, Motivation, Verkauf, Erwachsenenbildung, Leadership, Teamfähigkeit, Führung, Coaching, Sozialkompetenz</span> <a href="http://www.ademy.li/HYPERLINKhttp://www.ademy.li"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #0000ff;">www.ademy.li</span> </span></span></a></p>
</div>
</div>
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		<title>Marketing - neue Wissenschaft oder einfach nur wichtig?</title>
		<link>http://weiterbildung.unternehmerweb.at/?p=55</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 14:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hecon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft &amp; Business]]></category>

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		<description><![CDATA[


Marketing Ausbildung bis zum Marketingleiter an der Ademy Elearning Buisiness School www.ademy.li 

Auch außerhalb der Unternehmenswelt nutzen mittlerweile Non-Profit-Organisationen („Non-Profit-Marketing”) Marketingtechniken. Auch Einzelpersonen nutzen Marketingtechniken, um sich &#8220;möglichst gut zu vermarkten&#8221; bei der Job- und Partnersuche oder als Kandidat in einer Wahl.
Daneben werden unter Marketing auch alle Tätigkeiten wie Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle auf [...]]]></description>
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<div class="divTitreArticle"><strong></strong></div>
<div class="divTitreArticle"><strong><span style="font-size: 8pt;">Marketing Ausbildung bis zum Marketingleiter an der Ademy Elearning Buisiness School</span> <a href="http://www.ademy.li/"><span style="font-size: 8pt;">www.ademy.li</span></a> <span style="font-size: 8pt;"></span></strong></p>
<div class="contenuArticle">
<p><span style="font-size: 8pt;">Auch außerhalb der Unternehmenswelt nutzen mittlerweile Non-Profit-Organisationen („Non-Profit-Marketing”) Marketingtechniken. Auch Einzelpersonen nutzen Marketingtechniken, um sich &#8220;möglichst gut zu vermarkten&#8221; bei der Job- und Partnersuche oder als Kandidat in einer Wahl.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Daneben werden unter Marketing auch alle Tätigkeiten wie Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle auf gegenwärtige und zukünftige Absatzmärkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten verstanden. Marketing wird so zur zentralen betriebswirtschaftlichen Funktion in einem marketing-orientierten Unternehmen. Im Marketing-Mix werden die langfristig geplanten Vorgaben in konkrete Aktionen umgesetzt, betreffend Produkt, Preis, Kommunikation und Distribution.</span></p>
<div><span style="font-size: 8pt;">In der Praxis wird Werbung und Public Relations (PR, Öffentlichkeitsarbeit) oft mit „Marketing” gleichgesetzt. Auch vertriebliche Aktivitäten werden eleganter mit „Marketing” bezeichnet. Aus marketing-theoretischer Sicht werden diese allerdings im Kommunikations- bzw. Distributionsteil des Marketing-Mix eingeordnet.</span></div>
<p><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Vielfalt der Marketing-Definitionen</span></p>
<p></span><span style="font-size: 8pt;">Während in der Praxis das operative</span> <span style="font-size: 8pt;">Verkaufen</span><span style="font-size: 8pt;">, bei dem es um Tagesumsätze, neue Abschlüsse und Provisionen geht, losgelöst von strategischen Überlegungen stattfindet, versteht man unter Marketing nicht nur die klassische betriebswirtschaftliche Funktion des „Absatzes”, sondern auch die übergreifende marktorientierte Unternehmensführung.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Das bedeutet in erster Linie, dass ein Anbieter <em>strategisch plant</em>, seine Leistungen am Markt zu verkaufen. Die <em>Funktion</em> der</span> <span style="font-size: 8pt;">Vermarktung</span> <span style="font-size: 8pt;">lässt sich insofern vom <em>Prozess</em> des Marketings abgrenzen, das eine Zielfunktion des Marketings im Groß- und Einzelhandel meint.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">In neueren Publikationen wird Marketing beispielsweise als</span> <span style="font-size: 8pt;">Management</span> <span style="font-size: 8pt;">komparativer Konkurrenzvorteile</span> <span style="font-size: 8pt;">unter Nutzung der Marketinginstrumente verstanden. Unter komparativen Konkurrenzvorteilen (KKVs) versteht man Wettbewerbsvorteile gegenüber der</span> <span style="font-size: 8pt;">Konkurrenz</span><span style="font-size: 8pt;">, welche aus Kundensicht wichtig und wahrnehmbar und aus Unternehmersicht dauerhaft und ökonomisch sinnvoll zu realisieren sind.</span></p>
<p><a id="Funktionale_Betrachtungen" name="Funktionale_Betrachtungen"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Funktionale Betrachtungen</span></span></h3>
<p><span style="font-size: 8pt;">Umgangssprachlich wird Marketing häufig auf die sichtbaren operativen Tätigkeiten eingeschränkt. Das sind in erster Linie</span> <span style="font-size: 8pt;">Werbung</span> <span style="font-size: 8pt;">und</span> <span style="font-size: 8pt;">Vertrieb</span><span style="font-size: 8pt;">.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Das <em>Orbis Wirtschaftslexikon</em> definiert Marketing</span> <span style="font-size: 8pt;">1989</span> <span style="font-size: 8pt;">noch folgendermaßen: <em>„Alle Maßnahmen einer Unternehmung, die darauf ausgerichtet sind, den Umsatz zu fördern.“</em> Diese ältere Verkürzung ist insofern auch heute noch zutreffend, als die Elemente des Marketing dem Unternehmen dazu dienen, eine erfolgreiche Teilnahme am Marktgeschehen durch die Erreichung der Unternehmensziele zu realisieren.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Auch</span> <span style="font-size: 8pt;">Philip Kotler</span><span style="font-size: 8pt;">, ein bedeutender US-amerikanischer</span> <span style="font-size: 8pt;">Wirtschaftswissenschaftler</span><span style="font-size: 8pt;">, definiert Marketing ähnlich: <em>„Bedürfnisse profitabel zu befriedigen.“</em></span></p>
<p><a id="Umfassende_Betrachtungen" name="Umfassende_Betrachtungen"></a></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Auch</span> <span style="font-size: 8pt;">Peter Winkelmann</span> <span style="font-size: 8pt;">begreift Marketing als eine im Kern <em>unternehmerische Denkhaltung</em>. Er zitiert eine ältere Auflage von Nieschlag, Dichtl und Hörschgen von 1985, die Marketing beschreiben als <em>Ausdruck eines marktorientierten unternehmerischen Denkstils, der sich durch eine schöpferische, systematische und zuweilen auch aggressive Note auszeichnet&#8230;</em></span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Heribert Meffert</span> <span style="font-size: 8pt;">und</span> <span style="font-size: 8pt;">Klaus Backhaus</span><span style="font-size: 8pt;">, zwei Wirtschaftswissenschaftler mit eher ganzheitlichem Ansatz und letzterer mit starkem Bezug zum Investitionsgütermarkt, fassen Marketing ebenfalls weiter. Meffert greift besonders die unternehmensweite Funktion des Marketing auf und definiert: <em>„Die bewusst marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens, die sich in Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potenziellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten niederschlägt.“</em></span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Hiermit ist insbesondere die</span> <span style="font-size: 8pt;">Motivation</span> <span style="font-size: 8pt;">nicht nur der kundennahen Wertschöpfungsbereiche zur überzeugenden Leistung gemeint. In einem Unternehmen sollte sich jeder Mitarbeiter darüber bewusst sein, welchen Anteil er persönlich für die Zufriedenheit oder gar die Begeisterung des Kunden (siehe auch:</span> <span style="font-size: 8pt;">Empfehlungsmarketing</span><span style="font-size: 8pt;">) beitragen kann.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Seit</span> <span style="font-size: 8pt;">2004</span> <span style="font-size: 8pt;">ist inzwischen auch die AMA dazu übergegangen, ihre 20 Jahre alte</span> <span style="font-size: 8pt;">Definition</span> <span style="font-size: 8pt;">zu modernisieren und vom Postulat einer unidirektionalen <em>Promotion</em> zum dialogorientierten Begriff des <em>Kundenbeziehungsmanagement</em> zu wechseln sowie auch im Hinblick auf die neu hervorgehobene Konsumentenzentrierung die Interessen sämtlicher</span> <span style="font-size: 8pt;">Stakeholder</span> <span style="font-size: 8pt;">und nicht nur des Unternehmens als Ziel des Marketingprozesses zu fokussieren. Damit zieht auch in die allgemeine</span> <span style="font-size: 8pt;">Lehrmeinung</span> <span style="font-size: 8pt;">der von den Investitionsgüteranbietern propagierte übergreifende Ansatz ein.</span></p>
<dl>
<dd><span style="font-size: 8pt;"><em>&#8220;Marketing is an organizational function and a set of processes for creating, communicating, and delivering value to customers and for managing customer relationships in ways that benefit the organization and its stakeholders.&#8221;</em> (AMA-Definition von 2004)</span> </dd>
</dl>
<p><span style="font-size: 8pt;">So formuliert auch</span> <span style="font-size: 8pt;">Franz-Rudolf Esch</span> <span style="font-size: 8pt;">in der Vision des Deutschen Marketing-Verbandes aktuell: <em>Marketing im Sinne einer marktorientierten Unternehmensführung kennzeichnet die Ausrichtung aller relevanten Unternehmensaktivitäten auf die Wünsche und Bedürfnisse von Anspruchsgruppen.</em> (</span><span style="font-size: 8pt;">Stakeholder</span><span style="font-size: 8pt;">-Ansatz). <span style="font-size: 8pt;">Ganzer Text finden Sie unter wikipedia oder für Ausbildungen in Marketing, Human Resource, Psychologie, Coaching, Management, Training, Motivation, Verkauf, Erwachsenenbildung, Leadership, Teamfähigkeit, Führung, Coaching, Sozialkompetenz</span> <a href="http://www.ademy.li/HYPERLINKhttp://www.ademy.li"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 8pt; color: #0000ff;">www.ademy.li</span> </span></a></span></p>
</div>
</div>
<p>Marketing <span style="font-size: 8pt;">(engl. <em>marketing</em>: auf den Markt bringen, Vermarktung, deutsch Absatzwesen (veraltet)), bezeichnet die Ausrichtung der Unternehmensentscheidungen auf den Markt. Also keine Orientierung an unternehmensinternen Gegebenheiten wie Produktionskapazitäten, wie es in der deutschen Nachkriegswirtschaft üblich war.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketingziele: Marketingleiter setzen Ziele für das Unternehmen</title>
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		<comments>http://weiterbildung.unternehmerweb.at/?p=54#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 14:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hecon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft &amp; Business]]></category>

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		<description><![CDATA[


Marketingziele: Marketingleiter setzen ziele für das Unternehmen. Marketingausbildung an der Ademy Elearning Business School www.ademy.li


Die Marketingkonzeption ist ein in sich geschlossener Gesamtplan und stellt einen Kernbereich der Führung eines Unternehmens oder einer Organisation dar. Sie umfasst Marketingziele, Marketingstrategien und die operative Umsetzung in konkrete Marketingmaßnahmen im Marketingmix sowie die Erfolgskontrolle.
Da ein Käufermarkt entweder sehr umfassende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="divTitreArticle"><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline"><strong></strong></span></span></div>
<div class="divTitreArticle"><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline"><strong>Marketingziele: Marketingleiter setzen ziele für das Unternehmen. Marketingausbildung an der Ademy Elearning Business School <a href="http://www.ademy.li/">www.ademy.li</a><br />
</strong></span></span></p>
<div class="contenuArticle">
<p><span style="font-size: 8pt;">Die Marketingkonzeption ist ein in sich geschlossener Gesamtplan und stellt einen Kernbereich der Führung eines Unternehmens oder einer Organisation dar. Sie umfasst</span> <span style="font-size: 8pt;">Marketingziele</span><span style="font-size: 8pt;">,</span> <span style="font-size: 8pt;">Marketingstrategien</span> <span style="font-size: 8pt;">und die operative Umsetzung in konkrete</span> <span style="font-size: 8pt;">Marketingmaßnahmen</span> <span style="font-size: 8pt;">im Marketingmix sowie die Erfolgskontrolle.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Da ein</span> <span style="font-size: 8pt;">Käufermarkt</span> <span style="font-size: 8pt;">entweder sehr umfassende oder ausgesprochen spezialisierte Vorgehensweisen (siehe</span> <span style="font-size: 8pt;">Marktsegmentierung</span><span style="font-size: 8pt;">) erfordert, haben sich in der Vergangenheit verschiedene Entwicklungen unabhängig voneinander abgezeichnet. Daran hat sich auch nichts dadurch geändert, dass im Unterschied zu den Zeiten vor dem Internet die heutigen Märkte durch eine scheinbar extreme Markttransparenz gekennzeichnet sind</span><span style="font-size: 8pt;">.</span></p>
<p><a id="Strategische_Marketingziele" name="Strategische_Marketingziele"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Strategische Marketingziele</span></span></h3>
<p><span style="font-size: 8pt;">Entweder erfolgt die horizontale oder vertikale</span> <span style="font-size: 8pt;">Diversifikation</span> <span style="font-size: 8pt;">oder eine</span> <span style="font-size: 8pt;">Spezialisierung</span><span style="font-size: 8pt;">.</span></p>
<p><a id="Beispiele_f.C3.BCr_Marktdurchdringung_.28Penetration.29" name="Beispiele_f.C3.BCr_Marktdurchdringung_.28Penetration.29"></a></p>
<h4><span class="mw-headline"><span style="font-size: 8pt;">Beispiele für Marktdurchdringung (</span><span style="font-size: 8pt;">Penetration</span><span style="font-size: 8pt;">)</span></span></h4>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Erhöhung der Produktverwendung und</span> <span style="font-size: 8pt;">Markentreue</span> <span style="font-size: 8pt;">bei bestehenden Kunden durch</span> <span style="font-size: 8pt;">Cross-Selling</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Gewinnung bisheriger Nichtverwender</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Gewinnung neuer Kunden von</span> <span style="font-size: 8pt;">Mitbewerbern</span><span style="font-size: 8pt;">.</span></li>
</ul>
<p><a id="Beispiele_f.C3.BCr_Markterschlie.C3.9Fung_.28Absch.C3.B6pfung.29" name="Beispiele_f.C3.BCr_Markterschlie.C3.9Fung_.28Absch.C3.B6pfung.29"></a></p>
<h4><span class="mw-headline"><span style="font-size: 8pt;">Beispiele für Markterschließung (</span><span style="font-size: 8pt;">Abschöpfung</span><span style="font-size: 8pt;">)</span></span></h4>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Erschließung zusätzlicher, räumlicher</span> <span style="font-size: 8pt;">Absatzgebiete</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Eindringen in andere Verwendungsbereiche</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Orientierung an neuen</span> <span style="font-size: 8pt;">Zielgruppen</span><span style="font-size: 8pt;">.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 8pt;">Daraus ergeben sich Unterziele, beispielsweise in den Bereichen Platzierung,</span> <span style="font-size: 8pt;">Qualität</span><span style="font-size: 8pt;">, Regalfläche, Inhalt der</span> <span style="font-size: 8pt;">Handelswerbung</span><span style="font-size: 8pt;">, der</span> <span style="font-size: 8pt;">Kundenwerbung</span> <span style="font-size: 8pt;">etc. Eine</span> <span style="font-size: 8pt;">Zielformulierung</span> <span style="font-size: 8pt;">könnte beispielsweise lauten: „Wir wollen unseren Marktanteil im</span> <span style="font-size: 8pt;">Hochbau</span> <span style="font-size: 8pt;">der</span> <span style="font-size: 8pt;">Bundesrepublik</span> <span style="font-size: 8pt;">im nächsten Jahr von drei auf fünf Prozent steigern“ oder „Wir planen, die Außendienstkosten in</span> <span style="font-size: 8pt;">Berlin</span> <span style="font-size: 8pt;">innerhalb der nächsten sechs Monate um 25 Prozent zu senken.“</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Neben den reinen</span> <span style="font-size: 8pt;">Ergebniszielen</span> <span style="font-size: 8pt;">wie Art und Menge der verkauften Produkte oder die damit verbundenen Kosten sind auch qualitative oder informelle</span> <span style="font-size: 8pt;">Prozessziele</span> <span style="font-size: 8pt;">zu beachten. Sinnvoll sind in Zahlen gefasste - d.h. quantifizierbare - Größen. Kaum möglich sind damit unscharfe Prozessziele. Ein Ziel <em>„Wir wollen die Zufriedenheit unserer Kunden im nächsten Jahr steigern.“</em> bleibt im Ungefähren, der Erfolg ließe sich hierbei nicht nachweisen.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Auch ein Prozessziel kann exakt formuliert werden:</span></p>
<p><em><span style="font-size: 8pt;">„Wir wollen die Produktqualität im Bereich</span> <span style="font-size: 8pt;">schnell drehender Konsumgüter</span> <span style="font-size: 8pt;">im nächsten</span> <span style="font-size: 8pt;">Geschäftsjahr</span> <span style="font-size: 8pt;">mit Hilfe einer neu eingerichteten Einzelhändler-</span><span style="font-size: 8pt;">Hotline</span> <span style="font-size: 8pt;">so weit steigern, dass wir einen Kunden-Reklamationsstand von unter fünf Prozent erreichen. Dazu ist ein</span> <span style="font-size: 8pt;">Budget</span> <span style="font-size: 8pt;">von 100.000 € p. a. unter der Leitung von Dr. Mayermüller mit Sitz in</span> <span style="font-size: 8pt;">Hannover</span> <span style="font-size: 8pt;">vorgesehen. Die Ergebnisse sind der Fachabteilung</span> <span style="font-size: 8pt;">Marktkommunikation</span> <span style="font-size: 8pt;">quartalsweise zur Verfügung zu stellen.“</span></em></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Ziele im Marketing sind so detailliert zu formulieren wie in jedem technischen Führungsbereich wie zum Beispiel Produktion.</span></p>
<p><a id="Operative_Marketingziele" name="Operative_Marketingziele"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Operative Marketingziele</span></span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Absatz</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Umsatz</span> <span style="font-size: 8pt;">(Erlös)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Marktanteil</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Deckungsbeitrag</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Bekanntheitsgrad</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Imagepositionierung</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Corporate Branding</span> <span style="font-size: 8pt;">(Markenführung).</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 8pt;">Auch diese Ziele können operational nach Inhalt, Ausmaß und Zeit formuliert werden.</span></p>
<p><a id="Duales_F.C3.BChrungskonzept" name="Duales_F.C3.BChrungskonzept"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Duales Führungskonzept</span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Unterschiedliche Auffassungen gibt es darüber, an welcher Stelle einer betrieblichen Struktur der Unternehmensbereich Marketing zu sehen ist. Das so genannte <em>duale Führungskonzept</em> zeigt, dass Marketing zwei grundlegende Funktionen hat:</span></p>
<ol>
<li><span style="font-size: 8pt;">neben anderen Funktionen wie zum Beispiel Einkauf und Produktion auf einer hierarchischen Stufe,</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">in der Unternehmensleitung</span></li>
</ol>
<p><span style="font-size: 8pt;">Das Marketing ist also nicht nur einer von vielen Unternehmenszweigen. Marketing als marktorientierte Unternehmensführung kommt im Zeitalter der</span> <span style="font-size: 8pt;">Globalisierung</span> <span style="font-size: 8pt;">höhere Bedeutung zu.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Es existieren mehrere</span> <span style="font-size: 8pt;">Interpretationen</span> <span style="font-size: 8pt;">des Marketing-Begriffs. So kann Marketing als gleichberechtigte Linieninstanz verstanden werden, die die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die Absatzmärkte gerichteten Unternehmensaktivitäten beinhaltet. Marketing kann auch als Unternehmensphilosophie interpretiert werden. Dabei beinhaltet Marketing die bewusst marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens. Diese Interpretation weitet die Marktorientierung auf alle Personen und Funktionen aus, die den Erfolg eines Unternehmens auf dem Absatzmarkt beeinflussen. Die gleichzeitige Betrachtung beider Interpretationen, d.h. Marketing als gleichberechtigte Linieninstanz und als</span> <span style="font-size: 8pt;">Unternehmensphilosophie</span><span style="font-size: 8pt;">, wird auch als „duales Führungskonzept“ bezeichnet.</span></p>
<p><a id="Corporate_Identity" name="Corporate_Identity"></a></p>
<h2><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Corporate Identity</span></span></h2>
<p><span style="font-size: 8pt;">Eine bedeutende Fragestellung im strategischen Marketing ist: Wie präsentiert sich ein Unternehmen als Ganzes gegenüber der Außenwelt und nach innen gegenüber den Mitarbeitern? Dazu wurde in den 80er Jahren das Konzept der <em>Unternehmensidentität</em> entwickelt.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Die</span> <span style="font-size: 8pt;">Corporate Identity</span> <span style="font-size: 8pt;">(CI, Unternehmensidentität) mit ihren drei Teilaspekten</span> <span style="font-size: 8pt;">Corporate Communication</span> <span style="font-size: 8pt;">(CC),</span> <span style="font-size: 8pt;">Corporate Design</span> <span style="font-size: 8pt;">(CD) und</span> <span style="font-size: 8pt;">Corporate Behaviour</span> <span style="font-size: 8pt;">(CB) entwickelt systematisch ein einheitliches, prägnantes Erscheinungsbild des Unternehmens mit Außen- und Innenwirkung.</span></p>
<p><a id="Innenwirkung" name="Innenwirkung"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Innenwirkung</span></span></h3>
<p><span style="font-size: 8pt;">Mitarbeiter identifizieren sich mit ihrem Unternehmen. Es entsteht ein <em>Wir-Gefühl</em>: der Mitarbeiter von VW fährt idealerweise selbst zum Beispiel einen Golf und keinen Ford Focus.</span></p>
<p><a id="Au.C3.9Fenwirkung" name="Au.C3.9Fenwirkung"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Außenwirkung</span></span></h3>
<p><span style="font-size: 8pt;">Das Unternehmen wird nach außen einheitlich präsentiert. Dazu gehören operativ die Geschäftsausstattung mit Logo, Farbgebung, Schrifttypografie und Layoutvorgaben (Corporate Design) sowie eine strategisch als geschlossen wahrnehmbare</span> <span style="font-size: 8pt;">Kommunikationspolitik</span><span style="font-size: 8pt;">, mit der die anderen Elemente des Marketing-Mixes den Marktteilnehmern zugänglich gemacht werden.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Die kommunizierte Zusammengehörigkeit (Corporate Behaviour), die im Zusammenhang mit den anderen Bestandteilen des CI eine schlüssige und widerspruchsfreie Ausrichtung der Verhaltensweisen einer Organisation nach innen und außen darstellt, führt zu einer eindeutigen und unverwechselbaren Marktpräsenz. Wenn die CI stimmig ist, erscheint das Unternehmen glaubwürdiger.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Marketingthemen im Überblick</span></span></p>
<p><a id="Klassischer_Marketing-Mix_der_American_Marketing_Association_.284_Ps.29" name="Klassischer_Marketing-Mix_der_American_Marketing_Association_.284_Ps.29"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Klassischer Marketing-Mix der <em>American Marketing Association</em> (<em>4 Ps</em>)</span></span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Produkt- bzw. Leistungspolitik</span> <span style="font-size: 8pt;">— product</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Preispolitik</span> <span style="font-size: 8pt;">/</span> <span style="font-size: 8pt;">Kontrahierungspolitik</span> <span style="font-size: 8pt;">— pricing</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Kommunikationspolitik</span> <span style="font-size: 8pt;">— promotion</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Distributionspolitik</span> <span style="font-size: 8pt;">(</span><span style="font-size: 8pt;">Vertrieb</span><span style="font-size: 8pt;">,</span> <span style="font-size: 8pt;">Logistik</span><span style="font-size: 8pt;">) — placement</span></li>
</ul>
<p><a id="Gel.C3.A4ufige_Erweiterung_um_wichtige_benachbarte_Funktionen" name="Gel.C3.A4ufige_Erweiterung_um_wichtige_benachbarte_Funktionen"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Geläufige Erweiterung um wichtige benachbarte Funktionen</span></span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Marktforschung</span> <span style="font-size: 8pt;">und</span> <span style="font-size: 8pt;">Meinungsforschung</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Balanced Scorecard</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Qualitätsmanagement</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Controlling</span> <span style="font-size: 8pt;">in der Spezialisierungsform</span> <span style="font-size: 8pt;">Marketingcontrolling</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Brand Management</span> <span style="font-size: 8pt;">(Markenführung)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Mitarbeitermanagement, Ausstattung- und Prozesspolitik im Dienstleistungsbereich</span></li>
</ul>
<p><a id="Marketingausrichtungen" name="Marketingausrichtungen"></a></p>
<h3><span style="font-size: 8pt;"><span class="mw-headline">Marketingausrichtungen</span></span></h3>
<p><span style="font-size: 8pt;">Man unterscheidet grundsätzlich zwischen dem auf den Vertrieb der erstellten Leistungen bezogenen <em>Absatzmarketing</em> und dem</span> <span style="font-size: 8pt;">Beschaffungsmarketing</span><span style="font-size: 8pt;">, das sich gezielt mit den Aktivitäten am Beginn der</span> <span style="font-size: 8pt;">Wertschöpfungskette</span><span style="font-size: 8pt;">, den Zulieferern, befasst.</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Zum Bereich des Absatzmarketings zählen u.a.:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 8pt;">Channel-Marketing</span> <span style="font-size: 8pt;">(bezogen auf Vertriebs- und Handelskanäle)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Dienstleistungsmarketing</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Direktmarketing</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Geomarketing</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Ethnomarketing</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Gender Marketing</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Investitionsgütermarketing</span> <span style="font-size: 8pt;">(B2B business-to-business)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Konsumgütermarketing</span> <span style="font-size: 8pt;">(B2C business-to-consumer)</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;">Technologiemarketing</span></li>
<li><span style="font-size: 8pt;"><span style="font-size: xx-small;">Ganzer Text finden Sie unter wikipedia oder für Ausbildungen in Marketing, Human Resource, Psychologie, Coaching, Management, Training, Motivation, Verkauf, Erwachsenenbildung, Leadership, Teamfähigkeit, Führung, Coaching, Sozialkompetenz</span></span><a href="http://www.ademy.li/HYPERLINKhttp://www.ademy.li"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 8pt; color: #0000ff;">www.ademy.li</span><span style="color: #0000ff;"><span style="font-size: 12pt;"> </span></span></span></a><span style="font-size: 8pt;"> </span></li>
</ul>
</div>
</div>
<p>Marketingziele</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Coachingsschule: Internationlen Business Coach Assistant</title>
		<link>http://weiterbildung.unternehmerweb.at/?p=53</link>
		<comments>http://weiterbildung.unternehmerweb.at/?p=53#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 14:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hecon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lehrgänge Elearning &amp; Fernunterricht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weiterbildung.unternehmerweb.at/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[

An der Coachingsschule zum Internationlen Business Coach Assistant der Ademy Elearning Business School www.ademy.li





IHR NUTZEN



Sie erwerben mit dieser Ausbildung zum Business Coach Assistant ein breites Repertoire an Persönlichkeitswissen, Analysemethoden, Frage- und Interventionstechniken und Prozesskompetenzen, die Sie dazu befähigen, selbst im richtigen Umgang mit der Strategie des Unternehmens, den Prozessen sowie der gelebten Kultur Bestleistung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="divTitreArticle"><span style="color: #000000;">An der Coachingsschule zum Internationlen Business Coach Assistant der Ademy Elearning Business School</span> <a href="http://www.ademy.li/"><span style="color: #000000;">www.ademy.li</span></a></div>
<div class="contenuArticle">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr bgcolor="#eeeeee">
<td colspan="2">
<div style="font-weight: bold; font-size: 10px; text-indent: 5px; border-bottom: #bbbbbb 1px solid; padding: 1px;"><span style="font-size: 8pt; color: #000000;">IHR NUTZEN</span></div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" bgcolor="#f7f7f7">
<td colspan="2"><span style="font-size: 8pt; color: #000000;">Sie erwerben mit dieser Ausbildung zum Business Coach Assistant ein breites Repertoire an Persönlichkeitswissen, Analysemethoden, Frage- und Interventionstechniken und Prozesskompetenzen, die Sie dazu befähigen, selbst im richtigen Umgang mit der Strategie des Unternehmens, den Prozessen sowie der gelebten Kultur Bestleistung zu erbringen, sowie dies bei Ihren Mitarbeitern, Kollegen oder Klienten zu fördern.</span><span style="font-size: 8pt; color: #000000;">Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung ist ein Business-Coach in der Lage</span></p>
<blockquote style="margin-right: 0px;" dir="ltr">
<div><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #000000;"><span class="unicode">ο</span> Problemlösungs- und Lernfähigkeit bei sich selbst und bei Mitarbeitern in Unternehmen zu verbessern</span></span></div>
<div><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #000000;"><span class="unicode">ο</span> individuelle Veränderungsfähigkeit zu erhöhen</span></span></div>
<div><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #000000;"><span class="unicode">ο</span> Spannungsfeld zwischen den persönlichen Bedürfnissen, den wahrzunehmenden Aufgaben (Rollen) und den übergeordneten Unternehmenszielen auszuhalten und auszubalancieren</span></span></div>
</blockquote>
<p><span style="font-size: 8pt; color: #000000;">Der Business Coach Assistant  Lehrgang ADEMY vermittelt aktuelle Kenntnisse in allen Bereichen des Business Coaching mit Schwerpunkt  Management &amp; Leadership, Mitarbeiterführung, <span style="font-family: Humanist777BT-RomanB;">Mitarbeiterführung und -entwicklung, Moderation, allgm. Management, Kommunikation</span>. Der ECDL Lehrgang ist ein fest integrierter Teil der Marketingkorodinator/In Ausbildung. <a href="http://www.ademy.li/">www.ademy.li</a></span></p>
<p><span style="font-size: 8pt; color: #000000;"> </span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr bgcolor="#eeeeee">
<td colspan="2">
<div style="font-weight: bold; font-size: 10px; text-indent: 5px; border-bottom: #bbbbbb 1px solid; padding: 1px;"><span style="font-size: 8pt; color: #000000;">ABSCHLUSSMÖGLICHKEITEN</span></div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" bgcolor="#f7f7f7">
<td colspan="2">
<blockquote style="margin-right: 0px;" dir="ltr">
<div><span style="font-size: 8pt; color: #000000;"> <span class="unicode">ο</span> BUSINESS COACH ASSISTANT</span></div>
<div><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #000000;"> <span class="unicode">ο</span></span></span> <span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 8pt; color: #000000;">ECDL</span></span></div>
<div class="contentParagraph"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #000000;"> <span class="unicode">ο</span></span></span> <span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 8pt; color: #000000;">ADEMY Zertifikate</span></span></span></div>
</blockquote>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr bgcolor="#eeeeee">
<td colspan="2">
<div style="font-weight: bold; font-size: 10px; text-indent: 5px; border-bottom: #bbbbbb 1px solid; padding: 1px;"><span style="font-size: 8pt; color: #000000;">AUSBILDUNGSINFORMATIONEN</span></div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" bgcolor="#f7f7f7">
<td colspan="2">
<blockquote style="margin-right: 0px;" dir="ltr">
<div><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #000000;"><span class="unicode">ο</span> Verfügbare Lehrgangssprachen: DE, E</span></span></div>
<div><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #000000;"><span class="unicode">ο</span> Teilnehmervoraussetzungen: Handelsschule, KV od. vergleichbare Qualifikation</span></span></div>
<div><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #000000;"><span class="unicode">ο</span> Studienbeginn: jederzeit</span></span></div>
</blockquote>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr bgcolor="#eeeeee">
<td>
<div style="font-weight: bold; font-size: 10px; text-indent: 5px; border-bottom: #bbbbbb 1px solid; padding: 1px;"><span style="font-size: 8pt; color: #000000;">ANMELDUNG /PREISE</span></div>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#f7f7f7">
<td valign="top">
<blockquote style="margin-right: 0px;" dir="ltr">
<div><span class="unicode"><span style="font-size: 8pt; color: #000000;">ο</span></span> <span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 8pt; color: #000000;"><strong>Anmeldung</strong></span></span> <a href="http://www.ademy.li/">www.ademy.li</a></div>
<div><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #000000;"><span class="unicode">ο</span> Preis ganzer Lehrgang: 1990 Fr. od. 1245 €</span></span></div>
<div><span style="color: #000000;"><span style="font-size: 8pt;"><span class="unicode">ο</span> Kurs: Business Coach Assistant</span> </span></div>
</blockquote>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr bgcolor="#eeeeee">
<td colspan="2">
<div style="font-weight: bold; font-size: 10px; text-indent: 5px; border-bottom: #bbbbbb 1px solid; padding: 1px;"><span style="font-size: 8pt; color: #000000;">LEHRGANGSKENNTNISSE</span></div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" bgcolor="#f7f7f7">
<td colspan="2">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr bgcolor="#eeeeee">
<td>
<div style="font-weight: bold; font-size: 10px; text-indent: 5px; border-bottom: #bbbbbb 1px solid; padding: 1px;"><span style="font-size: 8pt; color: #000000;">BUSINESS COACH ASSISTANT CURRICULUM</span></div>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#f7f7f7">
<td valign="top">
<div style="font-weight: normal; font-size: 10px; margin-left: 25px; padding: 2px;"><span style="font-weight: bold; color: #2e7a5c;"><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #000000;"><span class="unicode">ο</span> MANAGEMENT &amp; LEADERSHIP</span></span></span></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<div style="font-weight: normal; font-size: 10px; margin-left: 25px; padding: 2px;"><span style="font-weight: bold; color: #2e7a5c;"><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #000000;"><span class="unicode">ο</span> KOMMUNIKATION</span></span></span></div>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#f7f7f7">
<td valign="top">
<div style="font-weight: normal; font-size: 10px; margin-left: 25px; padding: 2px;"><span style="font-weight: bold; color: #2e7a5c;"><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #000000;"><span class="unicode">ο</span> PERSÖNLICHKETISENTWICKLUNG</span></span></span></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<div style="font-weight: normal; font-size: 10px; margin-left: 25px; padding: 2px;"><span style="font-weight: bold; color: #2e7a5c;"><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #000000;"><span class="unicode">ο</span> IT ECDL</span></span></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr bgcolor="#eeeeee">
<td colspan="2">
<div style="font-weight: bold; font-size: 10px; text-indent: 5px; border-bottom: #bbbbbb 1px solid; padding: 1px;"><span style="font-size: 8pt; color: #000000;">LEHRGANGSDETAIL</span></div>
</td>
</tr>
<tr valign="top" bgcolor="#f7f7f7">
<td colspan="2">
<div><span style="font-family: Humanist777BT-RomanB;"><span style="color: #000000;"> </span></span></div>
<div><span style="color: #000000;">+ Management &amp; Leadership</span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;">Mitarbeiterführung</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Mitarbeiterführung und -entwicklung</span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #000000;"> </span></span></div>
<div><span style="color: #000000;">+ Der Moderator</span></div>
<div><span style="font-size: 8pt; font-family: Humanist777BT-RomanB;"><span style="color: #000000;"> </span></span></div>
<div><span style="color: #000000;">Die Rolle des Facilitators</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Grundlagen des Facilitating: Techniken und Hilfsmittel</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Facilitating von Arbeitsgruppen und Meetings</span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="font-size: 8pt;"><span style="color: #000000;">+ Allgemeines Management curriculum</span></span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;">Coaching-Fähigkeiten</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Leistungen bewerten</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Leistungsprobleme erkennen</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Management bei Veränderungen</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Entwicklung von Führungsqualitäten</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Entwicklung von Führungsqualitäten – Delegation</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Entwicklung von Führungsqualitäten – Zielsetzung</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Entwicklung von Führungsqualitäten – Führungskompetenz</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Entwicklung von Führungsqualitäten – Motivation </span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;">+ Kommunikation</span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;">Kommunikation am Telefon</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Kommunikation: Effektiv kommunizieren</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Kommunikation: Die Fähigkeit, zuzuhören</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Kommunikation: Beziehungen entwickeln und aufbauen</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Kommunikation: Die Kommunikation im Kollegenteam</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Kommunikation: Aufbau eines positiven Klimas</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Interpersonelle Kommunikation</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Die zwischenmenschliche Kommunikation</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Kommunikationsfähigkeiten am Arbeitsplatz</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Emotionale Intelligenz am Arbeitsplatz</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Teamarbeit und emotionale Intelligenz</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Emotionale Intelligenz steigern</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Effektiv Zuhören</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Zuhören und Verstehen</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Verbesserte Zuhörfähigkeiten</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Zusammenarbeit</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Schwierige Personen am Arbeitsplatz</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Effektive interfunktionale Beziehungen aufbauen</span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;">+ Effektive Präsentationen – curriculum 1</span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;">Effektive Präsentationen – Planen einer Präsentation</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Effektive Präsentationen – Der Präsentationsprozess</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Effektive Präsentationen – Die Grundlagen des Überzeugens</span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;">+ Persönlichkeitsentwicklung</span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;">Zeitmanagement – curriculum 1</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Zeitmanagement: Erstellen eines Plans</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Zeitmanagement: Tagesplanung</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Zeitmanagement: Bewältigen der Herausforderungen</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Probleme lösen</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Das Problem umreißen</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Alternativen bei der Problemlösung schaffen</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Dynamische Entscheidungsfindung</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Stress im beruf</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Stress bewältigen</span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;">+ IT ECDL/ICDL 4 LEHRGANG MODULE 1-7</span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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