Coachingsschule: Internationlen Business Coach Professional

05. August 2008
An der Coachingsschule zum Internationlen Business Coach Professional der Ademy Elearning Business School www.ademy.li
IHR NUTZEN

Was brauchen Sie, um in einem Unternehmen langfristige Veränderungsprozesse wahrzunehmen und zu beraten? Die zunehmende Unternehmenskomplexität erfordert neue Kompetenzen im Umgang mit Veränderungen.

Der Business Coach Professional Lehrgang vermittelt Ihnen Kompetenzen für:

ο Consulting, Coaching und Teamentwicklung
ο Personal- und Führungskräfteentwicklung
ο Organisationsentwicklung und Strategieentwicklung
ο Change Management Projekte, Implementierungsprojekte und Reengineeringprozesse
ο Prozessoptimierung

Der Business Coach Professional Lehrgang ADEMY vermittelt aktuelle Kenntnisse in allen Bereichen des Business Coaching mit Schwerpunkt Management & Leadership, Mitarbeiterführung, Mitarbeiterführung und -entwicklung, Moderation, allgm. Management, Führungskompetenzen, Executive Level Leadership, Change Management, Kommunikation. Der Microsoft Office 2003 Master Lehrgang ist ein fest integrierter Teil der Coaching Ausbildung.

 

ABSCHLUSSMÖGLICHKEITEN
 ο BUSINESS COACH PROFESSIONAL
 ο MICROSOFT OFFICE 2003 MASTER
 ο ADEMY Zertifikate
AUSBILDUNGSINFORMATIONEN
ο Verfügbare Lehrgangssprachen: DE, E
ο Teilnehmervoraussetzungen: Business Coach Assistant, Führungskräfte, Berater, Projektleiter, Personal- und Organisationsentwickler, die Veränderungsprozesse in Organisationen leiten, begleiten und beraten od. vergleichbare Qualifikation
ο Studienbeginn: jederzeit
ANMELDUNG / PREISE
ο Anmeldung www.ademy.li
ο Preis ganzer Lehrgang: 2990 Fr. od. 1870 €          
ο Kurs: Business Coach Professional
LEHRGANGSKENNTNISSE
BUSINESS COACH PROFESSIONAL CURRICULUM
ο MANAGEMENT & LEADERSHIP
ο KOMMUNIKATION
ο SALES/MARKETING
ο PERSÖNLICHKETISENTWICKLUNG
ο IT MICROSOFT OFFICE 2003 MASTER
LEHRGANGSDETAIL
+ Management & Leadership
 
Von Management zu Leadership
Kennzeichen einer Führungspersönlichkeit
Eine gemeinsame Vision vermitteln
Die motivierende Führungspersönlichkeit
Leistungshindernisse beseitigen
Als Führungspersönlichkeit kommunizieren
Leistungs-Coaching
Führen im Wandel
Die Führungspersönlichkeit als Vorbild
Zukünftige führungskräfte
Kompetenzen des Managers von morgen
Entwicklungstools für den Manager von morgen
 
Der Manager als Coach und Berater
Der Manager als Projekt-Champion
Verantwortlichkeit fördern – ein Leitfaden für Manager
Leistungsmanagement für den Manager von morgen
 
Der Moderator
Die Rolle des Facilitators
Grundlagen des Facilitating: Techniken und Hilfsmittel
Facilitating von Arbeitsgruppen und Meetings
 
Executive Level Leadership
Executive Level Leadership: Die Entwicklung zur Führungskraft
Executive Level Leadership: Die Umsetzung von Veränderungen
Executive Level Leadership: Führung und Kommunikation
 
Change Management
Change Management: Management von Veränderungen
Change Management: Der Umgang mit Veränderungen
 
 
+ Kommunikation
 
Interkulturelle Kommunikation im business
Interkulturelle Kommunikation im Business:
Verständnis kultureller Unterschiede
Interkulturelle Kommunikation im Business:
Entwicklung interkultureller Kommunikationsfähigkeiten
 
Business Meetings
Effektive geschäftliche Meetings planen
Effektive geschäftliche Meetings leiten
Feedback geben
 
Ein Leitfaden für Manager
Professionell Telefonieren
Telefon Skills: Die Grundlagen des professionellen Telefonierens
Telefon Skills: Der Umgang mit schwierigen Anrufen
Telefon Skills: Effektives Management des Telefonverkehrs -
Inbound und Outbound
Telefongespräche effektiv nutzen
 
Effektive Präsentationen – curriculum 2
Effektives Präsentieren
Präsentationstechniken für Fortgeschrittene
 
 
+ Sales & Marketing
 
Strategic Account Management
Die strategische Verkaufsmethode
Ihren Kunden verstehen
Effektive Sondierungsgespräche durchführen
Mit den Schlüsselpersonen Ihres Kunden arbeiten
Erfolgreiche Verkaufspräsentationen halten
Verhandlungen führen
Der Verhandlungsprozess
Der Verhandlungsprofi
 
 
+ Budgetierung
 
Budgets aufstellen und analysieren
 
 
+ Persönlichkeitsentwicklung
 
Zeitmanagement – curriculum 2
Zeit als Ressource
Zeit sinnvoll nutzen
Organisation als Erinnerungshilfe
Zeitmanagement und Erinnerungshilfen
Probleme lösen
Das Problem umreißen
Alternativen bei der Problemlösung schaffen
Dynamische Entscheidungsfindung
Stress im beruf
Stress bewältigen
 
 
+ IT MICROSOFT OFFICE 2003 MASTER LEHRGANG

BUSINESS CONSULTING» DIPL. UNTERNEHMUNGSBERATUNG

05. August 2008
» BUSINESS CONSULTING» DIPL. UNTERNEHMUNGSBERATUNG » E-Learning Lehrgang der Ademy Elearning Business School www.ademy.li
IHR NUTZEN
Gute Unternehmensberater sind heute sehr begehrt , hochbezahlt und vielseitig einsetzbar. Als Dipl Unternehmensberater sind Sie die Fachkraft, die Lösungen, neue Perspektiven und Chancen ausarbeitet und im Unternehmen direkt umsetzt. Mit der Ausbildung als Dipl. Unternehmungsberatung werden Sie mit neuesten Technologien, Prozessen, Strategien und IT Business Knowledge einer Unternehmensberatertätigkeit vertraut gemacht. Von der Problemanalyse, Erarbeitung von Lösungen bis der Umsetzung geeigneter Maßnahmen im Unternehmen bekommen Sie hier vermittelt. Damit werden Sie zukünftigen Anforderungen bestens gerecht werden.
 
Ihr Studienmaterial wurde von erfahrenen Berufspraktikern und Experten zusammengestellt und baut auf praxisnahem Insiderwissen auf. Dabei konzentrieren Sie sich auf wichtige und gewinnbringende Techniken der Beratung und eignen sich in kurzer Zeit ein nützliches und einträgliches Wissen in den Bereichen Operation, Consulting, Costumer Service, Industry Foundations, IT Business an.
 
Mehr Unternehmen vertrauen bei internen Problemen erfahrenen externen Beratern. Häufig verfügen diese Betriebe nicht über entsprechend qualifizierte Mitarbeiter, so dass diese Leistung objektiv von außen erbracht werden muss. Die meisten Unternehmen wissen aus Erfahrung, dass nur mit der besten Lösung Kosten eingespart, Verfahren optimiert und höhere Gewinne realisiert werden. Um die beste Lösung jedoch zu finden, bedarf es eines fundierten Expertenwissens. Das ist Ihre Chance als Unternehmensberater.
ABSCHLUSSMÖGLICHKEITEN
ο Logistic
ο Supply Management
ο ITIL
ο HDI - Customer Support Specialist
ο Manager of Quality
ο SIX SIGMA GREEN BELT
ο SIX SIGMA BLACK BELT
ο American Society for Quality
ο ISO
ο Operations Management
ο Lean Manufacturing
ο American Manangement Association
ο Microsoft MCP
ο Dipl. Unternehmungsberater/In
AUSBILDUNGSINFORMATIONEN
ο Teilnehmervoraussetzungen: IT, Marketing-, Coaching-, Personal, Projektmanagement Fachleute, Betriebsökonom
ο Studienbeginn: jederzeit
ο Püfungen: ADEMY Zertifikate, siehe Abschlussmöglichkeiten
ANMELDUNG / PREISE
ο Anmeldung www.ademy.li  
ο Preis ganzer Lehrgang: Fr. 9990.– / 6243 €            
ο Kurs: Dipl. Unternehmungsberater/In
LEHRGANGSKENNTNISSE
ο Operations
ο Cunsulting
ο Industriy Foundations
ο Strategic Planning
ο Knowlegde Management
ο Leadership
ο Team Building
ο Microsoft MCP

PROJECT MANAGEMENT INSTITUTE (PMI) Elearning Ausbildung

05. August 2008

PMP » PROJECT MANAGEMENT INSTITUTE (PMI) » E-Learning Lehrgang der Ademy Elearning Business School www.ademy.li

IHR NUTZEN
 
Die PMI-Zertifizierung

ο Professionelle Qualifikationen des PMI
ο von Mitgliedern des Instituts als auch von Nicht-Mitgliedern erworben werden können
ο genießen weltweit höchste Anerkennung als Nachweis eines hohen Ausbildungs- und Wissensstands und umfassender Erfahrung im Projektmanagement

Project Management Professional (PMP®)

ο Die PMP®-Zertifizierung ist die führende industrieweite Qualifikation und eine Voraussetzung für Beförderung und Anstellung im Projektmanagement-Bereich in vielen großen Unternehmen. Die PMP®-Zertifizierung hat sich in den letzten fünf Jahren mehr als verdreifacht,

ο Der PMP®-Status wird nach erfolgreicher Antragstellung und Ablegung einer Prüfungverliehen.

Die Prüfung basiert aus dem Project Management Body of Knowledge (PMBOK) des PMI® und besteht aus neun Hauptwissensgebieten.

ο Gegenwärtig sind etwa 420.000 Exemplare des PMBOK im Umlauf.

ο Zur Erlangung der PMP®-Qualifikation müssen Kandidaten sämtliche Anforderungen des PMI® hinsichtlich ihrer Ausbildung und ihres Erfahrungsschatzes erfüllen.

ο Kandidaten müssen einen angemessenen Verständnis- und Wissensgrad im Projektmanagement nachweisen.

ο PMPs müssen ferner ein kontinuierliches, nachhaltiges Interesse an professionellem Projektmanagement nachweisen, um dem Continued Certification Requirements Programme des PMI® zu genügen.

PMP®-Examensvorbereitung

ο Wir haben einen sehr umfassenden E-Learning Lehrgang entwickelt, um Kandidaten auf die Ablegung der PMP®-Prüfung gezielt optimal vorzubereiten.

www.ademy.li

 
ABSCHLUSSMÖGLICHKEITEN
 
ο PMP PMI
ο ADEMY Zertifikate
AUSBILDUNGSINFORMATIONEN
 
ο Teilnehmervoraussetzungen: PMP PMI
ο Ausbildungskonzept: PMP Sample Questions
ο Studienbeginn: jederzeit
ο Prüfungen: ADEMY Zertifikate, PMP PMI,
ANMELDUNG / PREISE
ο Anmeldung www.ademy.li
ο Preis: Fr. 1990.– / 1245 €      Kurs: PMP PMI
LEHRGANGSKENNTNISSE
 
PROJECT MANAGEMENT PROFESSIONAL (PMP) EXAM - PMBOK® GUIDE
Certification Materials
Courses
ο 
AN INTRODUCTION TO PROJECT MANAGEMENT
ο 
PROJECT LIFECYCLES AND STAKEHOLDERS
ο 
INTRODUCTION TO PROJECT PROCESS GROUPS AND INITIATING A PROJECT
ο 
PROJECT PLANNING
ο 
EXECUTING, MONITORING & CONTROLLING, AND CLOSING A PROJECT
ο 
INITIATING A PROJECT AND PREPARING THE PROJECT PLAN
ο 
PROJECT INTEGRATION: EXECUTING AND COMPLETING A PROJECT
ο 
PLANNING PROJECT SCOPE
ο 
CONTROLLING PROJECT SCOPE
ο 
ELEMENTS OF PROJECT TIME MANAGEMENT
ο 
PROJECT SCHEDULING
ο 
ESTIMATING ACTIVITY COSTS
ο 
BUDGETING AND CONTROLLING COSTS
ο 
PLANNING FOR QUALITY
ο 
PERFORMING QUALITY ASSURANCE AND CONTROL
ο 
ELEMENTS OF PROJECT HUMAN RESOURCE MANAGEMENT
ο 
IMPLEMENTING PROJECT HUMAN RESOURCE MANAGEMENT
ο 
COMMUNICATIONS PLANNING AND INFORMATION DISTRIBUTION
ο 
PERFORMANCE REPORTING AND STAKEHOLDER MANAGEMENT
ο 
PLANNING AND IDENTIFYING PROJECT RISK
ο
ANALYZING PROJECT RISK
ο 
RESPONDING TO AND CONTROLLING PROJECT RISK
ο 
PLANNING PROJECT PROCUREMENT AND REQUESTING SELLER RESPONSES
ο
CHOOSING SELLERS AND ADMINISTERING AND CLOSING CONTRACTS
ο 
ETHICS AND PROFESSIONAL KNOWLEDGE
ο 
STAKEHOLDER INTERESTS AND CULTURAL DIVERSITY

PHR (Professional in Human Resources) Elearning Ausbildung

05. August 2008
PHR (Professional in Human Resources) » E-Learning Lehrgang der Ademy Elearning Business School www.ademy.li
IHR NUTZEN
Professional in Human Resources (PHR) is an industry certification for people working in the human resources profession. The certification, awarded by the Human Resource Certification Institute (HRCI), signifies that individuals possess the theoretical knowledge and practical experience in human resource management necessary to pass a rigorous examination demonstrating a mastery of the body of knowledge in the field.PHR Assessment ExamThe Human Resource Certification Institute (HRCI) is the leading independent, internationally recognized certifying body for the HR profession. HRCI certifications require professionals to demonstrate their expertise in the core principles of HR practice and the application of those principles. HRCI’s three core certifications meet the needs of nearly every HR professional.

HRCI offers four certifications for HR professionals:

ο PHR

Exam Schedules and Fees

ο 2008 Exam Schedule

ο 2008 Application Deadlines

ο 2008 PHR/SPHR Exam Fees

ABSCHLUSSMÖGLICHKEITEN
ο PHR Professional Human Resource
ο ADEMY Zertifikate
AUSBILDUNGSINFORMATIONEN
ο Teilnehmervoraussetzungen: PHR/SPHR/GPHR 2008 Certification Handbook (PDF)
ο Ausbildungskonzept: PHR/SPHR/GPHR 2008 Certification Handbook (PDF)
ο Infos Bodies of Knowledge
ο Studienbeginn: jederzeit
ο Prüfungen: interne Zertifikate, PHR Professional Human Resource
ANMELDUNG / PREISE
ο Anmeldung www.ademy.li
ο Preis: Fr. 2190.– / 1400 €         
ο Kurs: PHR Professional Human Resource
LEHRGANGSKENNTNISSE
+ PROFESSIONAL IN HUMAN RESOURCES EXAMINATION
Certification Materials
Courses
ο 
HUMAN RESOURCES FUNDAMENTALS (HRCI/PHR)
ο 
STRATEGIC MANAGEMENT (HRCI/PHR)
ο 
AFFIRMATIVE ACTION AND THE EEO (HRCI/PHR)
ο 
EMPLOYMENT MANAGEMENT (HRCI/PHR)
ο 
RECRUITING AND SELECTING CANDIDATES (HRCI/PHR)
ο 
OFFERS, CONTRACTS, AND EXIT FROM THE ORGANIZATION (HRCI/PHR)
ο 
DEVELOPING EMPLOYEES (HRCI/PHR)
ο 
DEVELOPING HUMAN RESOURCES (HRCI/PHR)
ο 
COMPENSATING EMPLOYEES (HRCI/PHR)
ο 
PROGRAMS TO BENEFIT EMPLOYEES (HRCI/PHR)
ο 
EMPLOYMENT RELATIONS (HRCI/PHR)
ο 
SEXUAL HARASSMENT AT WORK (HRCI/PHR)
ο 
NON-UNIONIZED WORKPLACES (HRCI/PHR)
ο 
UNIONIZED WORKPLACES (HRCI/PHR)
ο 
HEALTH AND SAFETY IN THE WORKPLACE (HRCI/PHR)
ο 
RISK ASSESSMENT AND PREVENTION (HRCI/PHR)

SPHR (Senior Professional in Human Resources) Elearning Ausbildung

05. August 2008

SPHR (Senior Professional in Human Resources) » E-Learning Lehrgang der Ademy Elearning Business School www.ademy.li

IHR NUTZEN
Professional in Human Resources (PHR) is an industry certification for people working in the human resources profession. The certification, awarded by the Human Resource Certification Institute (HRCI), signifies that individuals possess the theoretical knowledge and practical experience in human resource management necessary to pass a rigorous examination demonstrating a mastery of the body of knowledge in the field.PHR and SPHR Assessment Exam

  • HRCI offers online assessment exams for the PHR and SPHR certifications. There are two versions for each of the exams. HRCI recommends candidates take one exam before beginning a study regimen to determine where to concentrate their efforts and a second before sitting for the actual exam to become familiar with the format of the test questions. The assessment exams were developed using actual retired test questions from previous exams. The assessment exams are the closest assessment exam to the “real thing” on the market today, since it is the only assessment exam designed and developed by HRCI.
    • The Human Resource Certification Institute (HRCI) is the leading independent, internationally recognized certifying body for the HR profession. HRCI certifications require professionals to demonstrate their expertise in the core principles of HR practice and the application of those principles. HRCI’s three core certifications meet the needs of nearly every HR professional.HRCI offers four certifications for HR professionals:

       

       

      Exam Schedules and Fees

      • 2008 Exam Schedule
      • 2008 Application Deadlines
      • 2008 PHR/SPHR Exam Fees
      • SPHR® (Senior Professional in Human Resources)
       
ABSCHLUSSMÖGLICHKEITEN
  •  SPHR Professional Human Resource
  •  ADEMY Zertifikate
AUSBILDUNGSINFORMATIONEN
  • Teilnehmervoraussetzungen: PHR/SPHR/GPHR 2008 Certification Handbook (PDF)
  • Ausbildungskonzept: PHR/SPHR/GPHR 2008 Certification Handbook (PDF)
  • Infos Bodies of Knowledge
  • Studienbeginn: jederzeit
  • Prüfungen: interne Zertifikate, SPHR Professional Human Resource
ANMELDUNG / PREISE
  • Anmeldung www.ademy.li
  • Preis: Fr. 2990.– / 1890 €         
  • Kurs: PHR Professional Human Resource
LEHRGANGSKENNTNISSE
+ SENIOR PROFESSIONAL IN HUMAN RESOURCES EXAMINATION
Certification Materials
Courses
ο 
THE STRATEGIC ROLE OF HR IN ORGANIZATIONS
ο 
MANAGING THE HR PROCESS
ο 
WORKFORCE PLANNING AND EMPLOYMENT STRATEGIES
ο 
STRATEGIC HUMAN RESOURCE DEVELOPMENT
ο 
COMPENSATION AND BENEFITS STRATEGIES
ο 
EMPLOYEE AND LABOR RELATIONS STRATEGIES
ο 
SAFETY, HEALTH, AND SECURITY STRATEGIES

Humankapital - menschliche Goldader?

05. August 2008

Der Begriff Humankapital wird sowohl in der Volkswirtschafts- (VWL) als auch in der Betriebswirtschaftslehre (BWL) verwendet.

Der Begriff wird unterschiedlich definiert:

  • In der Faktorenlehre (Erich Gutenberg) ist Humankapital ebenso ein Produktionsfaktor wie physisches Kapital.
  • In der Humankapitaltheorie wird Humankapital unter dem Gesichtspunkt von Bildungsinvestitionen betrachtet.
  • In der neueren Managementliteratur wird das Humankapital dem Intellektuellen Kapital zugeordnet.

Verwandte Begriffe sind das Humanvermögen, die Humanressourcen und das Humanpotenzial, wobei auch oft die englischen Begriffe human capital, human resources bzw. human assets verwendet werden. Eine genaue inhaltliche Übereinstimmung der Begriffe liegt allerdings nicht vor: So assoziiert Humanressource den „Abbau“ eines begrenzten Rohstoffs, Humanvermögen das bedingungslose Kontrollieren eines Vermögensgegenstands.

Einige Wirtschaftsfachleute (in Theorie und Praxis) schlagen vor, anstelle von Humankapital den Begriff Humanvermögen zu verwenden, da der Vermögensbegriff weit weniger negativ belegt sei als der Kapitalbegriff.

Der Begriff Humanvermögen hat sich in Deutschland in den 1970er Jahren im Zuge der Diskussion um eine Humanvermögensrechnung etabliert. Ziel dieser Rechenmodelle war es, den Wert der Mitarbeiter offen zu legen und damit die betriebliche Rechnungslegung, die Mitarbeiter traditionell nur als Kostenfaktoren betrachtet, zu ergänzen. Im Endeffekt wurde eine Bilanzierung der in den Mitarbeitern verkörperten Potenziale angestrebt.

In der BWL kennzeichnen Kapital und Vermögen bilanziell betrachtet denselben wirtschaftlichen Tatbestand, je aus einer unterschiedlichen Perspektive heraus. Während das Vermögen alle im Unternehmen eingesetzten Güter und Geldmittel – die Aktiva – repräsentiert, wird das Kapital als Äquivalent des Vermögens auf der Passivseite der Bilanz erfasst und gibt Aufschluss über die Herkunft der eingesetzten Mittel. Orientiert an einer bilanziellen Erfassung der Mitarbeiterpotenziale ist der Terminus Kapital unzutreffend. Neben anderen eingesetzten Größen macht es nur Sinn Mitarbeiterpotenziale als Aktiva zu begreifen, womit ausschließlich der Vermögensbegriff in Frage kommen könne.

Die mehrheitliche Verwendung des (Human-)Kapitalbegriffs in Literatur und Praxis – vor allem im englischsprachigen und skandinavischen Raum – wird darauf zurückgeführt, dass der allgemeine Sprachgebrauch die bilanziell orientierte Begriffstrennung von Vermögen und Kapital nicht vornimmt und die Vorreiter und Promotoren des Humankapital-Konzepts häufig keine ausgewiesenen Rechnungswesenfachleute waren (sind).

Im Intellectual Capital Statement werden sämtliche Fähigkeiten, Kenntnisse, Erfahrungen, Innovationspotenzial und Talente sowie das Wissen der Mitarbeiter und Manager, die „Gehirne“ eines Unternehmens subsumiert. Durch diese Faktoren werden Informationen, Ideen und Innovationen kreativ kombiniert, um die Leistung für den Kunden und somit den Unternehmenserfolg zu optimieren. Zum Humankapital werden auch die Unternehmenswerte, -kultur und -philosophie gezählt.

Die Vermehrung von Humankapital setzt an zwei Punkten an. Einerseits beim Mitarbeiter, dessen Wissen und Fähigkeiten, die für seine Tätigkeit wichtig sind, erhöht werden sollen. Andererseits beim Unternehmen, das angeregt werden soll, mehr Mitarbeiterwissen zu nutzen, um damit Erfolge zu erzielen. VIC (Vocational Intellectual Capital) zeigt in diesem Zusammenhang, dass nicht jede Art von Wissen für das Unternehmen brauchbar und als Wertsteigerung umsetzbar ist. Der Anteil an für den Betrieb werttreibendem Wissen kann aber aktiv beeinflusst und gesteigert werden.

Im ICS (Intellectual Capital Statement) wird das Hauptaugenmerk auf Mitarbeiter mit dem größten zukünftigen Erfolgspotenzial gelegt. Sollte dies noch nicht voll ausgeschöpft sein, würden Investitionen in diese Personen in Form von Schulungs oder Weiterbildungsmaßnahmen evaluiert werden. Somit geht es einerseits um die optimale Nutzung der bestehenden Leistungsfähigkeit, andererseits um Investitionen in Entwicklungspotentiale, also zukünftige, langfristige Leistungsfähigkeit durch den Ausbau latent vorhandener, aber auch neuer Fähigkeiten. Die Rendite- bzw. Wertschöpfungsorientierung steht auch bei der Zieldefinition im VIC – im Vergleich zum ressourcen- und kostenorientierten VIC – im Vordergrund. Das bedeutet, dass alle unternehmerischen Entscheidungen im Hinblick auf Nutzen bzw. Wertschöpfungsbeitrag getroffen werden. Im Besonderen gilt das für Investitionsentscheidungen in das Humankapital. Die Möglichkeiten, die sich hier ergibt, ist, dass neben den Kosten für die Maßnahmen auch der Nutzen bewertet werden kann, und die Wertsteigerung gemessen werden kann, wobei die Quantifizierbarkeit der Defizite hier einen klaren Faktor für alle Beteiligte darstellt.

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat den Begriff Humankapital zum Unwort des Jahres 2004 gewählt. Das Wort degradiere nicht nur Arbeitskräfte in Betrieben, sondern Menschen überhaupt „zu nur noch ökonomisch interessanten Größen“, lautete die Begründung des sechsköpfigen Gremiums. Anlass war die Aufnahme des Begriffs in eine offizielle Erklärung der EU, die damit die „Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie das Wissen, das in Personen verkörpert ist“, definiert.

Viele Ökonomen zeigen sich entsetzt über diese Argumentation und halten sie für falsch, denn die Sprachwissenschaftler hätten die ursprüngliche Bedeutung und Intention des Begriffs nicht verstanden. Wer sich mit der einschlägigen Literatur auseinandersetze, werde schnell feststellen, dass das Humankapital im ursprünglichen Sinn als Erfolgsfaktor, Ressource oder Potential angesehen wird, das maßgeblich die zukünftige Entwicklung und den künftigen Unternehmenserfolg determiniere, bzw. auf volkswirtschaftlicher Ebene den Wohlstand ganzer Nationen. Voraussetzung sei ein entsprechendes Humankapital-Management (d.h. Planung, Steuerung und Kontrolle von Humankapital). Es finde also durch die Begriffsverwendung keine Degradierung des Menschen, sondern vielmehr seine Aufwertung statt (vgl. hierzu auch Offener Brief des Human-Capital-Club e. V. an die Gesellschaft für Deutsche Sprache, Link siehe unten).

Auch weisen viele Humankapital-Verfechter explizit darauf hin, dass z.B. Entlassungen oder Kürzungen langfristig ein Sinken des Unternehmenswertes bewirken. Wird Personalentwicklung vor dem Hintergrund der kurzfristigen Ergebnisverbesserung betrieben, sehen sie in der Vernichtung von Humankapital auch volkswirtschaftlichen Schaden.

Ganzer Text finden Sie unter wikipedia oder für Ausbildungen in Marketing, Human Resource, Psychologie, Coaching, Management, Training, Motivation, Verkauf, Erwachsenenbildung, Leadership, Teamfähigkeit, Führung, Coaching, Sozialkompetenz www.ademy.li

Welcher Berater passt zu wem?

05. August 2008
Beratung

Der Begriff Beratung bezeichnet im Allgemeinen ein Gespräch oder einen anderweitig kommunikativen Austausch (Brief, E-Mail o. ä.) oder auch eine praktische Anleitung, die zum Ziel hat, eine Aufgabe oder ein Problem zu lösen oder sich der Lösung anzunähern. Im psychosozialen Bereich gibt es hierzu auch verschiedene besondere Beratungsmethoden. Meist wird Beratung im Sinne von „jemanden in helfender Absicht beraten“ oder „Ratschläge erteilen“ verwendet.

Arten von Beratern

  • Trainer: Sind immer Experten auf ihrem Gebiet, und verfügen über eine pädagogische Ausbildung. Sie wissen was der andere zu lernen hat und wie sie dieses Wissen vermitteln können.
  • Moderator: Steuert die Leistung einer Gruppe – wirkt auf sie ein.
  • Mediation: Mediation ist eine Methode der Konfliktregelung, wobei ein Dritter außergerichtlich eine Kooperation zwischen den Parteien zu schaffen versucht.
  • Gutachter: Beratungsähnliche Experten, die schriftliche Expertise abgeben. Mit Abgabe des Gutachtens ist seine Aufgabe erledigt.
  • Fachberatung: Beratungsform, die sich auf die sachliche Bearbeitung eines, meist vom Auftraggeber definierten, inhaltlichen Problems konzentriert oder beschränkt.
  • Prozessberatung: Ist rein auf die soziale Dimension beschränkt (meist auf das innerbetriebliche Geschehen). Zielt auf die Interaktions- und Handlungsmuster der Teilnehmer/innen ab.
  • Coaching: Ein Experte hilft einem Mitarbeiter bei der Problemlösung.
  • Supervision: Berufsspezifische Unterstützung und Entwicklung von Handlungskompetenz. Das Verfahren stammt aus den Bereichen der Sozialarbeit und der Psychotherapie.Die Berufsbezeichnung Berater ist nicht geschützt. 

Es werden unter anderem folgende Beratungsformen unterschieden:

  • Arbeitsmarktberatung
  • Berufsberatung
  • Coaching
  • Drogenberatung
  • Eheberatung
  • Ernährungsberatung
  • Erziehungsberatung
  • Familienberatung
  • Feng-Shui-Beratung
  • Genetische Beratung
  • Individualpsychologische Beratung
  • IT-Beratung
  • Klientenzentrierte Beratung oder Personenzentrierte Beratung
  • Lebensberatung
  • MPU-Beratung
  • Organisationsberatung
  • Philosophische Praxis
  • Politikberatung
  • Psychologische Beratung
  • Rechtsberatung
  • Schuldnerberatung
  • Schulberatung
  • Schwangerschaftskonfliktberatung
  • Seelsorge
  • Sicherheitsberatung
  • Sozialberatung und Sozialarbeiterische Beratung
  • Soziologische Beratung
  • Studienberatung
  • Supervision
  • Systemische Beratung
  • Unternehmensberatung
  • Verkehrspsychologische Beratung
  • Vermögensberatung
  • Weiterbildungsberatung
  • Jugendberatung
  • Migrantenberatung
  • Psychosoziale Beratung
  • Farb- und Stilberatung
Weiterbildungsmöglichkeiten: Macromedia, Webmaster, SIZ, ECDL, Microsoft Office Master, CompTIA, Microsoft Engineering, MCSE, MCSA, MCAD, MCDBA, ISC ISSEP, SUN Microsytems, CISCO, HDI, ITIL V2, ITIL V3, Business Coaching, SAP, Betriebsökonomie, Unternehmungsberatung, Projektmanagement PMI, SIX SIGMA, Business Analysis, Human Resource, Master of Accountancy NASBA CPA, MBA Ausbildungen in Marketing, Psychologie, Coaching, Management, Training, Motivation, Verkauf, Erwachsenenbildung, Leadership, Teamfähigkeit, Führung, Coaching, Sozialkompetenz, Weiterbildung, Ausbildung, Fernunterricht, Elearning, Fernkurse, Fernstudium, Fernlehrgänge, Fernschule,fernunterricht,fernkurse,selbststudium, online-kurse, e-learning, Lehrinstitut, Ausbildung, Weiterbildung, heimstudium,erwachsenenbildung, selbststudium. Ganzer Text unter wikipedia oder www.ademy.li

Soziale Kompetenz - zwischen Theorie und Praxis

05. August 2008

In der Psychologie bezeichnet „Soziale Kompetenz“ eine nur schwer definierbare Gesamtheit von Fertigkeiten, die für die soziale Interaktion nützlich oder notwendig sein können.

Soziale Kompetenz (adaptive behavior) war, als psychologischer Begriff, bis Mitte des vorigen Jahrhunderts ein Kriterium zur Beurteilung darüber, ob eine geistige Behinderung vorliegt oder nicht, gleichrangig zur Intelligenz (im Sinne der Erfassung durch Intelligenztests). Der Intelligenzquotient (oder IQ) hat sich bekanntlich stärker durchgesetzt.

Heute steht die Forderung nach der Berücksichtigung sozialer Merkmale, nach der Erfassung und Förderung des sozialen Teils der Intelligenz wieder verstärkt im Vordergrund. So wird in der Erwachsenenbildung der Erwerb sozialer Kompetenzen als wichtiges Lernziel angesehen, insbesondere deswegen, weil zum einen die Anforderungen beruflicher Tätigkeit heutzutage mehr denn je von Kommunikationsfähigkeiten geprägt sind und zum anderen in Berufsausbildungen gerade dieser Bereich ausgespart bleibt. Mittlerweile gibt es allerdings auch berufsbegleitende Studiengänge, die sich dieser Problematik annehmen (z.B. Weiterbildungsstudiengang Sozialkompetenz).

Eine brauchbare Definition des Begriffes „soziale Kompetenz“ zu entwickeln, wird nach Zimmer (1978a,1978b) durch den Umstand erschwert, dass er nicht nur vom Individuum her, sondern von sozialen Anforderungen und Situationsmerkmalen her bestimmt werden muss. Im Gegensatz zu Begriffen wie seelische Gesundheit oder Krankheit, besitzt der Begriff der sozialen Kompetenz nicht nur eine Beziehung zum Funktionieren eines Individuums, sondern parallel dazu auch eine Beziehung zu den situativen Anforderungen. In unterschiedlichen Kulturkreisen, aber auch in unterschiedlichen Milieus innerhalb eines Kulturkreises, können daher bei vergleichbaren situativen Anforderungen differierende Verhaltensweisen vom Individuum erwartet und somit als kompetent interpretiert werden. Dies bedeutet, dass ein Verhalten, das innerhalb eines Milieus eine Person als sozial kompetent darstellt, innerhalb eines anderen Milieus, bei vergleichbaren situativen Anforderungen, als sozial inkompetent angesehen werden kann. Eine genaue Festlegung von Verhaltensweisen, die in sozialen Situationen als sozial kompetent angesehen werden können, kann es nach Zimmer deshalb grundsätzlich nicht geben (vgl. Stangl 2004). Daher gibt es in vielen Beiträgen zu diesem Thema Kataloge von Fertigkeiten (s.u.), die zumindet teilweise eine gemeinsame Schnittmenge besitzen.

Ein erster einigermaßen überzeugender Ansatz zur Messung von Teilbereichen des Konstrukts bzw. zu dessen Operationalisierung liegt bei Rathus (1973) innerhalb seines „Rathus Assertiveness Schedule“ vor. Sie ist aber wie auch der Ansatz von Saronson (1981) am trait-Modell orientiert und bleibt daher letztlich hinter den älteren Ansätzen von Rampus, Taijfel und anderen zurück, die eine wesentlich dynamischere Sichtweise auf dieses Konstrukt hatten. Vermutlich hat es deshalb innerhalb der wissenschaftlichen Psychologie keine größere Verbreitung gefunden, da es wohl kaum angemessen operationalisiert werden kann. So bliebe eine eventuell über Fragebögen oder ähnliche Verfahren versuchte Erfassung eines solchen Konstruktes, weit hinter dem in der Psychologie schon seit vielen Jahren erreichten Kenntnisstand zur Erklärung menschlichen Verhaltens zurück. Der Einsatz projektiver oder situativer Verfahren ist aufgrund der Messproblematik und des damit verbundenen Aufwandes für eine zufriedenstellende Quantifizierung vermutlich nicht zielführend. Der sich aus diesen Gründen innerhalb der wissenschaftlichen Psychologie ergebende weitestgehende Verzicht auf das Konstrukt der sozialen Kompetenz ist daher verständlich und nachvollziehbar (vgl. Stangl 2004). Ganzer Text finden Sie unter wikipedia oder für Ausbildungen in Marketing, Psychologie, Coaching, Management, Training, Motivation, Verkauf, Erwachsenenbildung, Leadership, Teamfähigkeit, Führung, Coaching, Sozialkompetenz www.ademy.li

Masterausbildung an der Ademy Elearning Business School

05. August 2008
Masterausbildung an der Ademy Elearning Business School www.ademy.li

Die Fachhochschule ist eine Hochschulform, die Lehre und Forschung auf wissenschaftlicher Grundlage mit anwendungsorientiertem Schwerpunkt betreibt. Fachhochschulen führen zunehmend die Bezeichnungen Hochschule oder Hochschule für Angewandte Wissenschaften, kurz HS oder HAW, sowie die englischsprachigen Bezeichnungen University oder University of Applied Sciences.

Das Studienangebot der Fachhochschulen erstreckt sich über natur-, sozial-, wirtschaftswissenschaftliche, technische und künstlerische Studiengänge. Im Zuge des Bologna-Prozesses bieten auch die Fachhochschulen gestufte Bachelor- und Master-Abschlüsse in akkreditierten Studiengängen an.

Bologna

Seit 2000 erfolgt in einer dritten Phase die Veränderung der Fachhochschulen durch die im Rahmen des Bologna-Prozesses neu einzurichtenden Studienabschlüsse Bachelor und Master.

Anfang des Jahres 2000 existierten nach Zahlen des Wissenschaftsrates in Deutschland 151 Fachhochschulen, davon 47 in nichtstaatlicher Trägerschaft. Ende 2002 gab es 523.000 Studierende an Fachhochschulen, was einem Anteil von 26 % an allen Studierenden in Deutschland entspricht. Die Zahl der Studierenden an deutschen Fachhochschulen variiert stark: von einigen hundert bis zu mehr als 16.000 Studenten.

Im Zuge der Förderung des wissenschaftlichen Profils von Fachhochschulen haben beispielsweise die Fachhochschulen in Bayern 2006 den Verein Hochschule Bayern e.V. gegründet. Dieser soll durch Koordinierung der wissenschaftlichen Entwicklung der Mitgliederhochschulen und deren strategische Positionierung die Wissenschaft, Forschung und Kunst in Bayern fördern.

Hochschule – University

Seit einigen Jahren verwenden Fachhochschulen zusätzlich die englische Bezeichnung University of Applied Sciences oder University. Außerdem werden deutschsprachige Bezeichnungen wie Hochschule oder Hochschule für Angewandte Wissenschaften verwendet. Die Namensgebung erfolgt dabei in Zusammenarbeit der Hochschule mit dem Bundesland. Dieses hat die nötige Gesetzgebungskompetenz. Der Begriff Hochschule ist jedoch gleichzeitig der Oberbegriff für Fachhochschulen und Universitäten, also einem Teil der Einrichtungen des tertiären Bildungsbereichs.

Die englischsprachige Bezeichnung University wird der Struktur der angloamerikanisch geprägten Bildungssysteme gerecht. In diesen werden Einrichtungen des tertiären Bildungsbereichs, die postgraduale Abschlüsse verleihen, als Universities bezeichnet, was den Hochschulen in Deutschland entspricht. Die High School als wörtliche Übersetzung des Begriffs Hochschule ist dagegen dem Schulbereich zuzuordnen.

In Deutschland ist die Bezeichnung Universität jedoch nicht mit Hochschule deckungsgleich und bezeichnet immer eine Hochschule mit Promotionsrecht. Es gibt jedoch auch weitere Hochschulen mit Promotionsrecht, die nicht die Bezeichnung Universität tragen bzw. tragen wollen. Der Begriff „wissenschaftliche Hochschule“, mit dem früher die Hochschulen mit Promotionsrecht als formale Abgrenzung zu den Fachhochschulen gemeint waren, wird im hochschulpolitischen Sprachgebrauch überwiegend nicht mehr benutzt, da dies fälschlicherweise implizieren könnte, dass es auch „un-wissenschaftliche“ Hochschulen gäbe.

Anerkennung in Politik, Wirtschaft und Öffentlichem Dienst

Um im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben, forderte die deutsche Wirtschaft bereits in den 1960er Jahren nach besser qualifizierten Mitarbeitern, die praktische Aufgaben auf der Basis einer akademischen Ausbildung schnell und erfolgreich lösen können sollten. Auch war die Frage der Anerkennung der Abschlüsse innerhalb der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft vor allem für die damaligen Ingenieurschulabsolventen ungeklärt, da die Ingenieursausbildung in den meisten damaligen EWG-Staaten nur auf Hochschulebene erfolgte.

Doch die durch das Hochschulrahmengesetz von 1976 für die Gleichstellung der Fachhochschulen vorgegebene Frist von zwei Jahren wurde erheblich überschritten, weil Kompetenzen in der Bildungspolitik von den Ländern auf den Bund übertragen werden mussten (u.a. aus Opposition zur damaligen Bundesregierung vor allem in Baden-Württemberg unter Hans Filbinger und in Bayern unter Franz Josef Strauß).

Es dauerte überdies sehr lange, bis das Diplom (FH) allgemein anerkannt war und nicht mehr von Absolventen der Universitäten und Technischen Hochschulen in Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Industrie, der Presse und anderen Medien massiv diskriminiert wurde.

Heute sind Fachhochschulabsolventen aufgrund ihrer anwendungsorientierten wissenschaftlichen Qualifikation für innovative Unternehmen aller Größen interessant. Sie bringen innovatives Potential in die Hochschullandschaft, wie z.B. die Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin, die anwendungsorientierte Studiengänge der Fachhochschule und duale Studiengänge der Berufsakademie gleichermaßen anbietet.

Studiengänge zum Bachelor an Fachhochschulen und Universitäten führen zur Laufbahnbefähigung zum gehobenen Dienst, genauso wie die bisherigen Diplomstudiengänge an Fachhochschulen. Bei erfolgreichem Abschluss eines Master-Studienganges an einer Universität oder Fachhochschule erwerben die Absolventen die Zugangsberechtigung zum höheren Dienst.

Die Zuordnung der Hochschulabschlüsse zu den Laufbahnen des öffentlichen Dienstes erfolgt nach den §§ 13 ff. Beamtenrechtsrahmengesetz (BRRG), allgemein nach der Richtlinie 89/48/EWG vom 21. Dezember 1988 des Rates der Europäischen Gemeinschaften und aufgrund eines erfolgreichen Verfahrens der Akkreditierung eines Studienganges. § 13 Abs. 3 Satz 2 BRRG lautet: „Die Bildungsvoraussetzungen müssen geeignet sein, in Verbindung mit der für die Laufbahn vorgeschriebenen berufspraktischen Ausbildung oder Tätigkeit die Anforderungen der Befähigung für die Laufbahn zu erfüllen.“.

Zu beachten sind die Vereinbarung „Zugang zu den Laufbahnen des höheren Dienstes durch Masterabschluss an Fachhochschulen“ (Beschlüsse der Innenministerkonferenz und Kultusministerkonferenz von 2007 und deren Vorgänger im Jahr 2002 ) und die „Eckpunkte für die gegenseitige Anerkennung von Bachelor- und Masterabschlüssen in Studiengängen, mit denen die Bildungsvoraussetzungen für ein Lehramt vermittelt werden“.

Fachhochschulen in der Schweiz

Lange waren in der Schweiz die Höhere Wirtschafts- und Verwaltungsschule (HWV) und die Höhere Technische Lehranstalt (HTL, kurz Technikum genannt) die einzige mögliche höhere (”akademische”) Weiterbildung nach einer Berufslehre. Mit dem am 6. Oktober 1995 in Kraft gesetzten Fachhochschulgesetz des Bundes wurden diese rund 70 höheren Fachschulen in 7 (organisatorische) Fachhochschulen zusammengefasst. Heute (2005) wird in verschiedenen Fachhochschulkreisen intensiv darüber diskutiert, die Anzahl der Fachhochschuleinrichtungen auf etwa 30 bis 40 zu senken.

Die Voraussetzung zu einem FH-Studium ist eine abgeschlossene Berufslehre mit Berufsmatura oder eine abgeschlossene Matura mit einem Praxisjahr im entsprechenden Bereich.

Durch die Integration in den Bologna-Prozess starten an den Schweizer Fachhochschulen im Herbst 2005 erstmals Bachelorstudiengänge. Einzelne Masterstudiengänge sind bereits verfügbar, die meisten werden voraussichtlich ab Herbst 2008 zur Verfügung stehen. Bis dahin wird der Titel eines Ingenieurs FH oder der Namen des Studienganges mit hintenangestelltem FH verliehen. Inhaberinnen und Inhaber altrechtlicher Diplome dürfen ab 1. Januar 2009 zusätzlich den entsprechenden Bachelor-Titel tragen.

Fachhochschulen in Liechtenstein

Das Fürstentum Liechtenstein verfügt seit dem Inkraft-Treten des Gesetzes über Fachhochschulen, Hochschul- und Forschungsinstitute vom 25. November 1992 formell über einen tertiären Bildungsbereich. Am 21. Januar 2005 trat das neue Gesetz über das Hochschulwesen (Hochschulgesetz; HSG) in Kraft. Derzeit gibt es in Liechtenstein vier staatlich anerkannte Hochschulen bzw. Hochschuleinrichtungen, darunter die aus der Fachhochschule Liechtenstein hervorgegangene Hochschule Liechtenstein.

Fachhochschulen in Europa

Die deutschen Fachhochschulen unterscheiden sich teilweise erheblich von den anderen europäischen Fachhochschulen. In den Niederlanden z.B. bieten Fachhochschulen (”Hogeschool”) auch Kurse bzw. Abschlüsse (Bachelor) an, die deutschen Ausbildungen im dualen Ausbildungssystem entsprechen.

Der durch die Bologna-Erklärung von 1999 angestoßene Bologna-Prozess hat das Ziel, bis 2010 im europäischen System der Hochschul- und Studiensysteme eine größere Verträglichkeit (Kompatibilität) und bessere Vergleichbarkeit (Komparabilität) mittels des European Credit Transfer System ECTS zu erreichen. Die meisten Fachhochschulen im deutschen Sprachraum haben inzwischen auf das neue System umgestellt und bieten entsprechend akkreditierte Bachelor- und Masterstudiengänge an. wikipedia für mehr Informationen oder unter www.ademy.li

Webmaster - Ausbildung der Ademy School mit Potential

05. August 2008
Webmaster an der Ademy Elearning Business School www.ademy.li

Planung, grafischen Gestaltung, Entwicklung, Wartung, Vermarktung und Administration von Websites und -anwendungen im Internet oder im Intranet einer Organisation. Sie sind der erste Ansprechpartner bei technischen Problemen, Fragen oder Anregungen zu einer Website.

Der Begriff wurde ursprünglich als Bezeichnung für den Administrator eines Webservers verwendet. Heute wird Webmaster auch als Berufsbezeichnung benutzt und kommt z. B. häufig in Stellenanzeigen vor.

Überblick

Webmaster sind gesamtverantwortliche Projektleiter bei der Planung und Durchführung von Webprojekten. Sie sind Generalisten mit Kompetenzen in den Bereichen Web-Business, Webdesign, Web-Programmierung und Webserver-Administration und können daher auch an der Umsetzung von statischen und auch dynamischen Inhalten im Internet mithilfe von relativ einfachen Auszeichnungssprachen (wie etwa HTML) oder auch von komplexeren Programmiersprachen sowie auch Contentmanagement- und Redaktionssystemen mitarbeiten. Sie sind dann z. B. für die Programmierung, Entwicklung von Datenbanksystem(en) oder benutzerfreundlichen Mensch-Maschine-Schnittstellen (Interface Design) zuständig (siehe auch Web-Engineering).

Gegenwärtig existiert in Deutschland noch keine staatlich anerkannte Ausbildung für den Webmaster. Andere Ausbildungen in den Informatik-Berufen haben heutzutage meist auch die Grundlagen zur Webentwicklung in den Lehrplan aufgenommen.

Als betont weibliche Form des Webmasters werden manchmal die Begriffe Webmistress oder im Deutschen auch Webmeisterin verwendet.

Webmaster als Beruf

Berufsbezeichnung

Webmaster ist in Deutschland, Europa, Russland und in vielen anderen Ländern keine gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung. Damit kann der Begriff von jeder Person legal als Berufsbezeichnung geführt werden. Wer den Begriff jedoch im Berufsleben (z. B. bei Bewerbungen oder Vertragsabschlüssen) verwendet, ohne über eine entsprechende Qualifikation zu verfügen, verstößt u.U. gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb  im Sinne einer irreführenden Werbung.

Berufsbild

Das Berufsbild des Webmasters ist nicht einheitlich definiert und auch international unterschiedlich. Aufgrund der schnellen Weiterentwicklung der Internet- und Web-Technologien ändert sich das Berufsbild sehr rasch. Der Europäische Webmasterverband Webmasters Europe e. V. beispielsweise beschreibt in seiner Berufsbild-Definition den Webmaster als einen „Website-Architekten“, dessen Kernaufgabe es ist, „die Konstruktion einer Website in technischer, wirtschaftlicher, funktionaler und gestalterischer Hinsicht zu planen und zu koordinieren, ähnlich wie ein Architekt die Planung und Koordination bei der Errichtung von Bauwerken wahrnimmt“. Dazu benötigt ein Webmaster Wissen aus den vier Kernbereichen der Web-Entwicklung und -Publikation: Web Business Management, Webdesign, Web-Programmierung und System- und Netzwerkadministration.

Arbeits- und Tätigkeitsfelder

Webmaster als Generalisten und „Website-Architekten“ planen, koordinieren und überwachen die Entwicklung von Websites und Webanwendungen. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Sicherstellung des Projekt- und ggf. des Markterfolgs einer Internetpräsenz.

  • Auswahl und Koordination der verschiedenen am Projekt beteiligten Spezialisten
  • Projektsteuerung, Projektmanagement
  • Kosten- und Terminkontrolle
  • Überwachung und Koordination der Wartung und Weiterentwicklung einer Website nach der Veröffentlichung

Dazu nehmen Sie z. B. folgende Tätigkeiten wahr:

  • Beratung in der Planungsphase eines Web-Projektes
  • Markt-, Website- und Wettbewerber-Analyse

Als Generalisten mit einer eventuell vorhandenen fachlichen Spezialisierung können Webmaster innerhalb des Projektteams oder alleine auch folgende Aufgaben und Tätigkeiten wahrnehmen:

Bereich Web Business
  • Online-Marketing, z. B. Suchmaschinenoptimierung (SEO), E-Mail-Marketing, Affiliate Marketing
  • Reichweiten- und Nutzungsmessung von Websites, E-Mail-Newslettern, Online-Shops etc.
  • Überwachung der Einhaltung von Rechtsvorschriften
Bereich Webdesign
  • Layout und Design mit Hilfe von HTML und CSS
  • Grafik-, Screen- und Interface Design mit Hilfe von Grafik- und Bildbearbeitungssoftware
  • Usability-Optimierung
  • JavaScript-Programmierung
Bereich Web-Programmierung
  • Datenbank-Konzeption und -Erstellung
  • Softwareentwicklung – Architektur, client- und serverseitige Programmierung z. B. mit JavaScript, XML, PHP, Perl, Python, Java, Ruby

Arbeitsweise

Webmaster arbeiten als Freiberufler, selbstständige Unternehmer oder als Angestellte in Werbe-, Internet-, Medien- oder Fullservice-Agenturen, bei Internet Service Providern, Systemhäusern oder der IT-Abteilung größerer Organisationen (Unternehmen, Verbände, Öffentlicher Dienst).

Insbesondere kleinere, wenig komplexe Websites werden auch heute oftmals noch von einem Webmaster alleine oder in Zusammenarbeit mit dem einen oder anderen Spezialisten erstellt.

Komplexere Web- und E-Commerce-Anwendungen werden jedoch zumeist von einem größeren Team, bestehend aus verschiedenen Fachexperten, umgesetzt. Ein Webmaster übernimmt dabei typischerweise die Funktion des Beraters, Koordinators oder Projektleiters. Ein Webmaster kann aber auch die Funktion eines Spezialisten in den Bereichen Konzeption, Online-Marketing, Webdesign, Softwareentwicklung oder Administration übernehmen, insbesondere, wenn er/sie sich in einem dieser Bereiche spezialisiert bzw. weitergebildet hat.

Kompetenzen

Webmaster müssen über fachliche und methodische Kompetenzen in allen oben erwähnten Fachgebieten verfügen, ohne jeweils tiefgehendes Spezialwissen in allen Bereichen zu benötigen. Eine Spezialisierung in mindestens einem Bereich ist jedoch für die meisten Webmaster sinnvoll, da die Arbeitgeber im IT-Bereich aktuell (2007) oftmals Allrounder mit Spezialkenntnissen suchen.

Webmaster als Projekt-Koordinatoren arbeiten oft in einem Spannungsfeld zwischen Kunde und Web-Entwickler. Über das reine Fachwissen hinaus wird von einem Webmaster daher ein hohes Maß an Kommunikations- und Koordinationsfähigkeit, sozialer Kompetenz, Teamfähigkeit, Durchsetzungsvermögen, Kreativität und Belastbarkeit gefordert.

Da sich die Internet-Technologien schnell weiterentwickeln und die Marktbedingungen sich ebenso rasch verändern, muss sich ein Webmaster permanent weiterbilden, um seine Kompetenzen den Anforderungen des (Arbeits-)Marktes anzupassen.

Ausbildung www.ademy.li

Die Ausbildung zum Beruf des Webmasters ist nicht staatlich geregelt, d. h. um den Berf auszuüben, sind keine formalen Ausbildungs- und Prüfungsnachweise erforderlich. Viele praktizierende Webmaster sind Quereinsteiger mit einer Ausbildung oder einem Studium im technischen, naturwissenschaftlichen, grafischen oder betriebswirtschaftlichen Umfeld, die die notwendigen Kompetenzen durch Berufspraxis oder Weiterbildung erworben haben.

Abschlüsse/Zertifizierung www.ademy.li

Da es für den Webmaster in Deutschland keinen staatlich anerkannten Berufsabschluss gibt, werden von den Bildungseinrichtungen oft institutseigene Zeugnisse erstellt.

Allerdings gibt es auch übergeordnete Abschlüsse: Eine internationale Zertifizierung basierend auf standardisierten Online-Prüfungen bietet im deutschen Sprachraum z. B. Ademy Elearning Business School. Auskunft unter wikipedia oder www.ademy.li